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Ist Pokerstrategie Geheimwissen???

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  • Ist Pokerstrategie Geheimwissen???

    Gute Pokerspieler lesen Bücher...Noch bessere Pokerspieler schreiben Bücher...und die besten Pokerspieler stehen in Büchern...

    Aber wie sind diese Menschen zu ihrem Wissen gekommen...
    Ist Pokerwissen nicht längst zu einem Wissen geworden welches in tausenden von Puplikationen nachzulesen ist...

    Kann profitables Pokerspielen ein Geheimwissen sein...Ich glaube nicht...im Gegenteil...Ich glaube auch ohne Literatur und Strategieguides kann man Pokerspielen lernen...und manchmal soll es sogar Naturtalente geben die gar keine Hilfe brauchen um zu Gewinnen...

    Was denkt ihr darüber...Braucht man Strategien und wenn ja kann man Strategien überhaupt einem stehlen, wenn sie doch sowieso jeder Freier bei einem beliebigen Turnier beobachten und kopieren könnte...
    Last edited by fadmin; 14-10-2007, 00:22.

  • #2
    Das Können im Pokerspiel ist ja nicht das Wissen alleine, es ist die Kunst es anzuwenden.

    Die Erfahrung ist ja auch viel wo zählt.
    Und durch diese Erfahrung wandelt man die mathematischen Gesetze auf die Poker beruht ab.

    Vergleiche das mal mit einem Beruf, viele haben das gleiche gelernt, aber es gibt immer bessere und schlechtere.

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    • #3
      Ich denke eher Pokerbücher sind eine Hilfe für die, die noch nicht die erfahrung haben. Denn man kann das was in büchern steht auch selbst erlernen doch das dauert dann halt seine zeit und so kann man es schneller lernen

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      • #4
        Ich denke beim Pokern kommt man nur bis zu einem gewissen Schritt mit "theoretischem" Wissen weiter. Denn kein Buch oder eine andere Lektüre kann dir beibringen oder zeigen wie die Situation am Tisch aussieht.

        Strategien kann man sich ausdenken aber die nutze ich eher bei meinem Verhalten am Tisch bzw. dem Verhalten anderer. Z.B wie man die Chips behandelt, wie lange lässt sich jemand Zeit beim überlegen bzw verändert sich das mit der Zeit.

        Strategien wie man eine Hand spielt oder spielen kann hängt immer auch ein bisschen von den Spielern am Tisch ab. Hast du jemanden der wirklich alles spielt und du sitzt da mit AA und im Flop sind nur Lifecards und der andere spielt auch noch an dann kann dir kein Buch der Welt sagen was du machen sollst.

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        • #5
          Wenn man werbungen von leuten sieht, die sich mit großen messern auf toiletten rasieren, bekommen viele zwar lust auf pokern und aufs schnelle große geld, aber nicht auf theorie. Es braucht viel zeit um sowas richtig zu lernen. Das is den meisten einfach zu anstrengend und bis man kapiert hat, dass mit schnellem geld nix is, haben die meisten schon aufgeben. Ich hab 1/2 Jahr und 200$ gebraucht.
          Viele haben möglicher weise zwar die theorie verstanden, aber nicht die disziplin die es braucht für brm oder nerven für downswings.
          Manche sind auch einfach zu blöd oder wollens nicht kapieren.

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          • #6
            Zitat von Gelöschter Benutzer Beitrag anzeigen
            Viele haben möglicher weise zwar die theorie verstanden, aber nicht die disziplin die es braucht für brm oder nerven für downswings.
            Ich denke auch, die Disziplin ist einer der wichtigsten Faktoren. Ohne wirste nix....
            Bei vielen Prädatoren ist das angeborene Beuteschema relativ grob und wird im Laufe der Entwicklung mit zunehmender Erfahrung angepasst.

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            • #7
              Ist doch letztendlich wie bei jeder Sportart. Die Grundregeln und -strategien hat man schnell erlernt, trotzdem muss man noch lange kein super Sportler sein.

              Ich denke beim Poker verhält es sich ähnlich, ein gewisses Talent muss man auch einfach mitbringen, vor allem das Talent zur Selbstbeherrschung und Gelassenheit.

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              • #8
                Guten Morgen,

                meiner (sehr kurzen!) Erfahrung nach, helfen einem Bücher oder andere Medien bei den ersten Schritten und beim ausprobieren von Neuem.
                Interessant für mich war, dass ich durch viel probieren (und dabei natürlich auch verlieren, wie z.B. die 5$) Dinge "erlernt" habe, die ich später in Büchern oder hier bei Intelli gelesen habe, wodurch sich das Erfahrene deutlich besser einprägt!
                Wenn alle nach denselben Strategien spielen würden, wäre das Pokern sehr statisch.
                Ich wünschte das meine Disziplin und Geduld die ich beim "hochkämpfen" habe, auch noch später in Turnieren vorhanden wäre, wenn ich ITM bin. Bisher erwischt micht dann meistens ein Tilt und ich denke jetzt zeige ich es allen.......

                Für meine Begriffe bedeutet das: Üben, üben und nochmals üben....
                Seine eigenen Erfahrungen sammeln, Strategien ausprobieren und die anwenden, welche einem am besten liegen.

                Mein Traum ist es, meine eigene persönliche Note und Strategie zu finden, die mir liegt, erfolgreich ist und v.a. Spass macht!

                It`s a long long way.......

                Viele Grüße,

                Kumulus

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                • #9
                  BÜcher und Co sind ja nur dazu da, um einem zu helfen weniger Lehrgeld zu zahlen. man könnte ja acuh einfach nur die Regeln veröffentlichen und sagen "rechne die die wahrscheinlichkeiten selber aus und guck welche hände auf dauer +ev sind"

                  das würde theoretisch reichen. Macht man aber nicht.
                  Und es gibt trotz der ganzen Bücher noch genug fische usw.

                  Stell dir mal vor es würde überhaupt keine Bücher zum thema pokern geben. Dann würds ganz anders aussehen in den Pokerrooms.

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                  • #10
                    Ich denke auch das die Theorie einfach eine wichtige Grundlage ist, aber für ein erfolgreiches Spiel nicht reicht. So lange spiele ich nicht Poker, aber bevor ich überhaupt angefangen habe mit cashgame hab ihc mich intensiv mit der Theorie beschäftigt um grade hohe Verluste zu vermeiden. Meiner Meinung nach ist es am besten sein Pokerspiel zuverbesern in dem man oft mit Freunden und Bekannten spielt, weil man die Leute gut kennt und schon vorher weiß wie sie "ticken". Ist jemand eher leichtsinnig oder doch nicht gerade Risiko bereit... Auch kann man schonmal versuchen das ein oder andere Tell zulesen.
                    Man sollte die Theorie beherrschen, aber es braucht viel Zeit sagen zu können ich kann Poker spielen.

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                    • #11
                      Geheimwissen ist es sicher nicht... das einzige was einen wirklich von anderen unterscheidet, ist der eigene Spielstyle. Allerdings braucht man, um den überhaupt entwickeln zu können, Basiswissen... und dafür braucht man Bücher oder Intelli z.B

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                      • #12
                        Natürlich gibt es Leute die es auch ohne Bücher schaffen - aber die Spielen dem entsprechend länger um an Wissen zu gelangen und verhauen somit mehr Geld;

                        Ich denke Leute wie Brunson hatten einfach keine Bücher, die sie lesen konnten


                        Klar ist auch, dass wenn alle Buch Y gelesen haben, die Leute auch ähnlich spielen, was wiederum wenig effektiv ist;

                        ABER : je fortgeschrittener die Literatur ist, desto weniger Vorgaben hat man; Vielmehr sind es Konzepte und keine starren Regeln; So entwickelt sich auch der eigene Stil;


                        noch was am Rande :
                        Greenstein gibt in Ace on the River den Tipp, möglichst alle Werke zu lesen; Weniger für sein Spiel, sondern um das spiel der Gegner besser zu durchschauen;

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                        • #13
                          Mit Sicherheit gibt es einige wenige Spieler, denen die besagten Theorien einfach so "zufallen". Vielleicht weil sie besonders strategisch denken, Erfahrungen aus anderen Kartenspielen haben (Kai Buxxe) oder sonstiges.

                          Der Großteil der Erdbevölkerung, dem dieses Wissen nicht einfach so in den Schoß fällt, bzw. die die Zusammenhänge nicht direkt einsehen helfen Bücher und Strategieartikel aber bestimmt weiter. Vielleiht (Wahrscheinlich) kommen solche nicht zu HSP oder dem Big Game, aber für die Limits bis 5/10 kann man auch damit profitabel pokern.

                          Das grüßte problem ist es aber wohl, die erlernten/verstandenen Sachen auch anzuwenden. Und da spielt die emozionale Ebene eine große Rolle.

                          Was der Kopf verstanden hat, muß der Bauch noch lange nicht akzeptierern..

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