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NL25: Schwierige Riverentscheidung nach eigener Aggression

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  • NL25: Schwierige Riverentscheidung nach eigener Aggression

    Hallo Leute.

    Gestern ist mir folgende Hand passiert:

    [replay hand_id=473323 type=ps title_id=2 showControls=1 themePath=table_PS_560x386.jpg lang=en gameEntity=0 hash=36C24613B8]

    Ich habe leider keine Daten vom Gegner da ich auf meinem Zweitrechner ohne Stats gespielt habe. Mein Eindruck war das der Gegner relativ passiv war und nicht allzu viele Hände gespielt hat im Gegensatz zu mir :-)

    Ich übernehme ab dem Flop die Führung mit einem Reraise da ich einen Topflop erwische. Plötzlich werde ich vom Gegner mit einem ALL IN am River konfrontiert sogar mehr oder weniger total überrascht.

    Meine Gedanken zu dem Play sind folgende:
    Gegner schlägt mich mit Nutsähnlicher Hand (bsp. Full mit JJ,QQ) und befürchtet das ich behind checke und er bekommt keinen Value mehr. Anders macht für mich sein Play keinen Sinn.
    Wobei er mich mit diesem Play total verschreckt hat, denn wenn er checkt spiele ich sicherlich nochmal ca. 10 Dollar an und muss dann auf seinen ALL IN wohl callen.

    Habe mich bereits mit ein paar Kollegen unterhalten, einige würden am River callen. Ich habs gefoldet, wie seht ihr das?
    Ich sehe halt hier fast keinen Value mehr für mich, außer der Gegner macht dies mit AA/KK ebenso. Was ich mir aber nicht vorstellen kann. Wenn er die letzte 9 hat dann gibts im bestenfall auch nur Split. Ich befürchte das ich hier zu oft hinten bin bei einem Call.

    Würde mich über die eine oder andere Antwort sehr freuen um mit solchen Situationen zukünftig sicherer umgehen zu können.

    Besten Dank und viele Grüße

    Miggl

  • #2
    Den Turn würde ich definitiv größer betten, damit man am River eine Stacksize hat für die man gut shoven kann. Vorallem wenn du planst, den River 10$/Call zu spielen, passiert ja quasi folgendes: Wenn er dich schlägt, verlierst du deinen kompletten Stack. Wenn du ihn schlägst, verliert er maximal 10$ am River, außer natürlich er kommt auf die Idee zu bluffen. Eine Hand die er am River for value c/r spielt, schlägst du ja nicht.

    As played musst du überlegen, ob er am River schlechteres for value shoven kann oder oft genug bluffed. Letzteres ist möglich mit busted FDs, aber auch mit Händen wie QT/JT die am Turn Pair+OESD sind, aber am River nur einen busted Draw schlagen. Erster Gedanke ohne Reads ist aber natürlich FH wenn man denkt der Gegner ist passiv. Wenn man ihn noch nicht hat bluffen sehen und ihn für passiv hält, foldet man besser.

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