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Empirical Model bei Wiz

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  • Empirical Model bei Wiz

    An alle SNG-Cracks unter Euch:

    Kann mir irgendjemand die Funktion "empirical model" bei den Handranges der Gegner erklären?
    Hab SNGWiz wieder hervorgekramt und bin erstaunt, welche Verbeserungen das Programm bekommen hat, zu meiner Zeit gab es sowas noch nicht

    Vielen Dank schon mal im Voraus!

    Gruß,
    Ecke

  • #2
    Mit 'empirical model' versucht man über eine 3D-Vektorberechnung, sich dem Nash-Equilibrium zu nähern.
    Ist beim ICM-calculator ganz gut erklärt:

    http://www.holdemresources.net/hr/sn...cmcalcfaq.html

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    • #3
      Zitat von Gelöschter Benutzer Beitrag anzeigen
      Mit 'empirical model' versucht man über eine 3D-Vektorberechnung, sich dem Nash-Equilibrium zu nähern.
      Ist beim ICM-calculator ganz gut erklärt:

      http://www.holdemresources.net/hr/sn...cmcalcfaq.html
      Sorry, ich les da nix über "empirical model", ich hab das so ungefähr verstanden, dass Wiz auf eine db mit aktuellen HHs zugreift und aus den Daten für den jeweiligen Spieler eine Range modelliert.
      Die Infos im SNGWiz-Forum sind aber sehr dürftig darüber.
      Wenn das wahr wäre, würde ich das einem Quantensprung in der post mortem-Analyse von gespielten SNGs gleichsetzen, daher mein Interesse.

      Gruß,
      Ecke

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      • #4
        Hi Ecke, steht eigentlich über den einen link in dem Artikel alles super erklärt drin.
        Also in Kurzform: Nach Dov Mondererund Lloyd Shapley lassen sich Spiele in ein Vektorenmodell (3D-Vektoren) packen

        A: Anzahl der Spieler
        B: Aktionen der Spieler
        C: payoffs

        Nun werden die einzelnen Spielsituationen in ein collerated Equilibrium nach Hart+Mas überführt, was aber mathematisch nur die Obermenge der Nash-Equilibrien sein kann. Dass diese empirische Ermittlung über eine HH-Datenbank, auf die SnGwiz zugreift funktioniert, ist also sehr gut vorstellbar.

        Über fictious play (FP) wird nun für jede Handlung (Spielzug) die beste Reaktion gesucht. Diese Handlungen sind empirisch ermittelt. Dadurch entsteht eine Häufigkeitsverteilung, die sich immer mehr dem gewünschten Ergebnis annähert: dem Nash Equilibrium.
        Last edited by Gelöschter Benutzer; 03-07-2009, 19:43.

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