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Frage der Woche – gewinne T$ und Turniertickets

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  • #16
    Zuerst dachte ich, es kommt auf die Situation drauf an, wo ich mich aber nun genauer darüber Gedanken gemacht habe, denke ich, dass das "Lesen des Gegners am Tisch" das bessere Talent ist. Beim Live Pokern würde ich den Vorteil beim "Gegner am Tisch lesen" sogar noch dramatischer sehen.

    Beim Online Poker ist es der Vorteil etwas weniger, aber immer noch besser, da man nicht so viele Informationen wie beim Live Pokern hat. Aber man kann natürlich auch schon beim Online Pokern etwas herauslesen, bei den Setzgrößen, wie schnell er setzt und wie er vorherige Hände gespielt hat.
    Die Odds und Outs recht schnell zu kalkulieren hilft natürlich auch, aber dafür muss man auch den Gegner am Tisch gelesen haben, damit man seine Range der Karten kennt.

    Also zusammengefasst. Für das Odds und Outs kalkulieren sollte man den Gegner gut lesen können. Man muss aber nicht unbedingt schnell die Odds und Outs kalkulieren, wenn man einen Spieler gut lesen kann, auch wenn es natürlich hilft.

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    • #17
      Da ich zu 80% Online spiele, würde ich schon sagen, dass man realistisch genug sein muss und somit generell seine "Odds" und "Outs" immer versucht gut abzuwägen und diese für´s Spiel zu nutzen...allerdings hab ich auch schon oft genug mit Krachern (Asse, Könige, oder Ass König) in "Showdowns" gegen Hände wie 10 2, 7 3, oder ähnlichen Schrott verloren! Wie hoch waren die Chancen wohl dafür? :-) ..aber gut, dass ist Poker und oft genug passieren halt auch "ungewönliche" Dinge :-D....beim Live Poker, würde ich schon sagen, dass man eine gute Schiene fährt, wenn man auf das Verhalten (Tell´s) seiner Gegner achtet und versucht sie somit zu lesen und seine Gegner durchschaut, trotzdem sollte man auch hier auf seine persönlichen "Odds" und "Outs" immer achten, diese mit einbeziehen und immer versuchen, so solide wie möglich zu pokern...schließlich können gewisse "Tell´s" auch eine Falle sein und dich in die Irre führen..letztendlich muss jeder für sich seine bestmögliche Strategie entwickeln, Spass haben am pokern und weiter machen, weil es echt ein geiles, anspruchsvolles "Spiel" ist!

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      • #18
        Seltsame und unpräzise Frage.
        Was ist "Talent"?
        Ohne Lernen und Üben geht nichts, aber das z.B. Genie kann schneller/leichter im Sinne der singulären (monothematisch, vlt. nerdig-konzentriert) speziellen Angelegenheit besser, d.h. effektiver werden.
        Und das Talent ist immer vielseitig. Gutes Rechnen, Konzentrationsfähigkeit, strategisches Denken, Kreativität, Nervenstärke, Selbstkontrolle, Selbstbeobachtung (zur Analyse), Ehrlichkeit eigenen Fehlern gegenüber, Empathie, ...
        Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen und diese Eigenschaften helfen auch in allen anderen Lebensbereichen.

        Oder ist eigentlich die Frage gemeint, welche dieser zwei (von vielen) Fertigkeiten für erfolgreiches (effizientes) Pokerspiel wichtiger ist?

        Beides ist unerlässlich, das Handwerk Rechnen ist Grundvoraussetzung. Auch wenn es uncool einfach Kopf-Arbeit ist.
        Das "Lesen" verändert ggf. die Odds.
        Im Ring/Zoom ist m.M.n. das Rechnen etwas wichtiger, aber das Turnier erfordert ab einem höheren Level viele Eigenschaften. Das psychologische Element, den Gegenspieler in seinem Verhalten möglich gut vorherzusehen, kann entscheidend sein, wichtige Chips zu gewinnen oder Chipsverluste durch unnötiges Risiko zu vermeiden. Bzw. zuviel zu setzen im Verhältnis zum zu erwartenden Gewinn. Was evtl. sogar bei einem total unbekannten Gegner oder im Ring/Zoom richtig sein kann.

        Zitat E.Lasker, 2. Schachweltmeister: Der für den Gegner unangenehmere Zug ist manchmal besser als der "objektive" Zug, den ein Computer errechnet.

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        • #19
          Gewinner:

          Babapaps <--- bitte nenne noch den Freund (muss PokerStars School Mitglied sein), der die T$5 erhält!


          Zitat von Babapaps Beitrag anzeigen
          Ich hoffe, dies in nur noch etwas mehr als 3 Wochen auf den Bahamas anwenden zu können.
          kleiner brag ^^ - wie ist die Background Story (evtl. was für die Winners Wall?)


          Runner-Ups (je ein Community Tournament Ticket) habe ich aus einer Vorauswahl gelost:

          Sudy2
          schman125

          lG & viel Erfolg


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          • #20
            Frag #02 – Poker als Beruf ... was sind die Vor- und Nachteile. Wer wuerde gerne professionell spielen?

            Antwortet bis zum 24. Dezember 23:59 Uhr in diesem Thread

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            • #21
              Hi, beides ist gleich wichtig man muss ein Gefühl fürs Spiel und seine "Mitspieler" haben, aber genauso muss man auch das Spiel im Überblick behalten und seine eigene Position richtig einschätzen können.
              MFG ULLI42
              Ich wuerde nicht gerne professionell spielen da ich denke das es noch andere Sachen gibt als Hobby gut aber Profi denke nicht. "Pokerstars ist aber trotzdem cool"
              Last edited by gourmet-1955; 18-12-2018, 10:51.

              Comment


              • #22
                Für mich persönlich ist es sehr reizvoll, mit Poker meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Allerdings habe ich herausgefunden, dass es für mich nicht das Richtige ist und ich mit Poker als Hobby auf Dauer besser beraten bin. Warum?

                Vorteile von Poker als Beruf:

                1. Ich kann buchstäblich "spielend" Geld verdienen mit dem, was mir Spaß macht.

                2. Ich kann durch die Welt reisen, um Live-Poker in vielen Ländern zu spielen, lerne also, während ich meinen Beruf ausübe, allerhand Neues kennen.

                3. Im Online-Poker kann ich mir meine Zeit komplett selbst einteilen, weil alles von zu Hause aus machbar ist.

                4. Ich habe, zumindest wenn ich MTTs spiele, immer die Chance, irgendwann den ganz großen Wurf zu landen und Millionär zu werden, wenn ich ein ganz großes Turnier gewinne.


                Warum ich trotzdem kein Profi werde:

                Ich stecke in einem Studium (das mir zwar nicht ganz so viel Spaß macht wie Poker, aber fast ), welches mir nach dem Abschluss einen sicheren Job ermöglicht.
                Im Poker-Business hat man mit der richtigen Bankroll zwar schon auch eine gewisse finanzielle Sicherheit, aber trotzdem hat man einen dauerhaften Druck, gewinnen zu müssen.

                Diesem Druck standzuhalten fällt mir sehr schwer und wenn man mal wieder von der Varianz geprügelt wurde und vier Mal in Folge AA geknackt wurde, beginnt sich ungewollt mein Kopf einzuschalten und ich muss eine stundenlange Pause einlegen.
                Nur, wer alle Swings nach oben und unten mit relativem Gleichmut hinnehmen kann und trotzdem seine 50h pro Woche investiert, kann auf Dauer erfolgreich sein.

                Für mich ist der Spaßfaktor deutlich höher, wenn ich ein paar einzelne Male pro Woche spiele und mich dabei versuche für größere Live-Turniere zu qualifizieren, wo ich dann die Profis hoffentlich ein bisschen ärgern kann

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                • #23
                  Poker ist nicht mein Beruf, daher kann ich nur vermuten...

                  Auf den ersten Blick scheint es ein Traumjob zu sein. Man kann spielend viel Geld verdienen und sich finanziell ein schönes Leben machen. Außerdem ist man sein eigener Chef. Aber was passiert, wenn der Erfolg ausbleibt?

                  Kann der Erfolg überhaupt ausbleiben, wenn ich ein richtig guter Pokerspieler bin? Auf lange Sicht schlägt man doch immer die Varianz, oder?

                  Es wird sicher Phasen geben, da kann man machen, was man will - man verliert alles. Als Pokerspieler kann man alles richtig machen und dennoch verlieren. Denke, daß Pokerspieler auch mit sehr gutem Bankroll-Management schon Pleite gegangen sind. Dies ist doch ein großes Risiko eines Berufsspielers. Allerdings wird man es in jedem Beruf schwer haben, wenn der Erfolg ausbleibt.

                  Das professionelle Pokerspiel kostet sicher auch sehr viel Zeit. Man muß sehr viel spielen, um die Varianz zu schlagen. Außerdem muß man ständig sein Spiel weiterentwickeln und anpassen.

                  Ich würde gern professionell spielen, kann momentan aber nicht die Zeit aufbringen, um professionell Poker zu spielen. Daher bleibe ich erstmal Hobbyspieler.

                  Comment


                  • #24
                    Zitat von NerdSuperfly Beitrag anzeigen
                    Gewinner:

                    Babapaps &lt;--- bitte nenne noch den Freund (muss PokerStars School Mitglied sein), der die T$5 erhält!




                    kleiner brag ^^ - wie ist die Background Story (evtl. was für die Winners Wall?)
                    Oh wow. Danke! (Details per PM)

                    Na ich dachte, ich poste nach meinem Abschneiden bei der PSPC etwas auf der WinnersWall. *g*

                    Aber Scherz beiseite. Lasse mir für diese Rubrik auch noch etwas einfallen.

                    Comment


                    • #25
                      Müsste ich mich entscheiden, würde ich sagen dass es wichtiger ist den Gegner zu lesen, vor allem bei längeren Spielen kann einem die Spielweise viel verraten.
                      Dennoch sollte man natürlich seine Odds/Outs kennen - mMn ist es hier aber ausreichend diese grob abschätzen zu können.

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                      • #26
                        Wenn man das Pokerspiel liebt und seinen monatlichen Betrag X fürs Leben durchs Pokerspiel erziehlt, dann sehe ich keine Nachteile.

                        Man hat einen Beruf der Spaß macht und man kann davon leben - perfekte Berufswahl!

                        Ich möchte nicht so viel Zeit in das Pokerspiel investieren, damit mein Spiel dauerhaft provitabel ist und ich davon leben könnte. Wenn aber eine gute Fee vorbei kommt und fragt, ob ich professionell und erfolgreich pokern wollte, würde ich sicher JA sagen.

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                        • #27
                          Vorteile:
                          Sein eigener Chef sein
                          Um die Welt reisen
                          Sein Hobby zum Beruf mache

                          Nachteile:
                          Hohes Risiko (Verbote, Änderungen im Traffic, Lücken im Lebenslauf, Spielsucht)
                          Einsamkeit (Täglich nur vor dem PC sitzen)

                          Wenn ein finanzielles Polster da ist, sodass ich keinem normalen Job mehr nachgehen müsste, dann würde ich es tun. Ansonsten zu hohes Risiko.
                          Last edited by FuxX91; 19-12-2018, 21:00.

                          Comment


                          • #28
                            Ich denke Pokern als Beruf zu haben ist wie in jedem anderen Bereich ein Gewerbe zu haben. Ohne harte Arbeit und ein gesundes Mindset kommt man da nicht weit. Insbesondere sollte man sich erst mal eine solide Bankroll aufbauen bevor man Schritt wagt. Man sollte mindestens 2 oder 3 Monate auf Vorrat haben um selbst die größten Downswings zu überstehen.
                            Pokern hat natürich den großen Vorteil dass man sein eigener Chef ist. Gleichzeitig den Nachteil dass man streng mit sich selbst sein muss und niemand die Verantwortung für einen übernehmen kann. Es hat den Vorteil dass man von zuhause aus arbeiten kann, wann und wie lange man will. Gleichzeitiger Nachteil, insbesondere MTTs finden zu bestimmten Zeiten statt und dauern lange. Also man sollte immer mit Nachtschichten und Tagen mit mehr als 8std arbeit rechnen. Hinzu kommen Hand Reviews und Stunden in denen man Theorie pauken muss. Also alles in allem wohl ein genauso anstregender Beruf wie viele andere auch, wnen nicht sogar mit mehr Arbeit verbunden wenn man erfolgreich sein will.
                            Man sollte jedoch den größten Vorteil nicht vergessen, wenn man das spielt liebt und dafür brennt hat man natürlich eine riesen Freude an seinem Job, was viele leute die beispielsweise den ganzen Tag im Büro sitzen wohl eher nicht haben.

                            Würde ich gerne Poker Profi sein? Definitiv ja, ich bin im moment Stundent und versuche bis der Master fertig ist eine solide Bankroll aufzubauen um damit nach dem Studium professionell an die Sache ran zu gehen.

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                            • #29
                              Definitiv den Gegner lesen meine lieben Poker Genossen

                              Comment


                              • #30
                                Ich denke Poker als Beruf ist ein ganzes Stück härter als Viele sich das vorstellen.

                                Die Vorteile kann sich ja Jeder selber ausmalen, klingt schon ganz geil wenn man an der Bar sagen kann, "Joa Süße, also ich bekomme Geld dafür das ich mit anderen Leuten Karten spiele." Sicherlich aus eigener Sicht vergleichbar mit dem Status eines Fußballpros.

                                Nehmen wir zunächst mal Abstand von Poker, was hieße das eigentlich? Zunächst mal müssen wir uns als Pro Selbständig machen. Heißt erstmal genießen wir die gleichen Vor und Nachteile wie alle Selbständigen: Hohe psychische Belastung, kein sicheres Einkommen, idr. kein Anspruch auf Arbeitslosengeld, in dt. die Steuern usw. Im Tausch für die eigene Freiheit. Und Freiheit ist ja unser wertvollstes Gut. Kein schlechtes Geschäft, oder?

                                Wir werden also Selbst, ständig viel arbeiten müssen. Wir sind ja schließlich unser eigen Glückes Schmied. Hier stellt sich dann auch die Frage wie viel brauche ich zum Leben? Reicht es mir ein 3bb/100 winner in NL50 zu sein (immerhin durschnt. 1.5k im Monat wenn wir davon ausgehen das wir 10 Stunden am Tag 2 Tische Zoom parallel á 25 Tage grinden - In Ländern wie Weißrussland zB völlig ausreichend für ein Luxusleben) oder definiere ich Pro als nl500 mit 10bb/100 zu crushen? - Nagelt mich jetzt bitte nicht aufs Cash fest, ihr könnt bei SnGs sicherlich von einem ähnlichen Zeit- und Arbeitsaufwand ausgehen.

                                Mal ganz abgesehen von den zusätzlichen Risiken die Poker an sich mitbringt. Stichwort Nummer eins BR- und Risikomanagement. Wir müssen davon ausgehen das wir Downswings über Wochen und Monate haben werden. Eben hierfür müssen auch Rücklagen und andere Sicherheiten gebildet werden. Außerdem wollen wir uns ja wirklich sicher sein das wir nie wieder normal arbeiten müssen. Wir wollen also nicht nach 3 Jahren gescheiterter Pokerkarriere auf dem Arbeitsmarkt zurück. (man stelle sich das Bewerbungsgespräch dann vor)

                                Guckt euch die Felder bei den Highrollern an und dann schaut mal wer da um sein eigenes Geld spielt, sicherlich die wenigsten. Es gibt viele Pros die über die Jahre einfach verschwunden sind bzw. sich was anderes suchen mussten. (abgesehen von Black Friday) Stichwort Zukunft, wir werden uns anpassen müssen. Was wenn Poker in Dt. in der Eu. oder Weltweit verboten würde? Oder anders gefragt sind wir dazu bereit ans andere Ende der Welt zu fahren um die fishigsten Livespiele abzuklappern, neue Spiele wie Shortdeck oder Chineese zu lernen und uns immer weiter anzupassen? Poker hat sich seit 2004 massiv verändert und ist um Lichtjahre härter geworden.

                                Dann Poker aus moralischer und gesellschaftlicher Sicht, geht im Volksglauben Hand in Hand mit Prostitution oder Helerei. Außerdem, wir profitieren vom Leid Anderer (90% der Spieler in Poker verliert auf lange Sicht Geld). Die Fehler meines Gegenüber heißt für mich bar $$$. Machen wir zwar überall im Kapitalismus aber hier müssen wir direkt damit fertig werden und können uns nicht damit rausreden 1 mal im Jahr einen Sack Reis nach Afrika zu schicken. Wir müssen dem besoffenen Familienvater der gerade das Essensgeld seiner Kinder verzockt hat und uns am anderen Ende des Tisches niedergeschlagen anguckt sagen "Joa, tut mir ja auch leid Großer, aber ist ja auch nur ein Spiel... nimms nicht so schwer, beim nächsten mal bestimmt " Neben dem Mangel an Pokertheorie ist das größte Leak der meisten Spieler die eigene Disziplin. Und das müssen wir ausnutzen, wir werden ja schließlich dafür bezahlt. Alles andere als einfach.

                                Zusammenfassend möchte ich sagen, wie wahrscheinlich Alle von uns träume auch ich davon eines Tages finanziell Unabhängig zu sein, viel Freizeit zu haben und die Welt zu bereisen. Aber darum zu Pokern ist weder einfach, noch schnell und schon gar nicht Jedermanns Sache. Der EV ist in anderen Branchen sicherlich viel größer. Wer es schafft Pokerpro zu werden, im Sinne von Highstakes crushen, der hätte auch Investmentbanker bei Goldman Sachs werden können. Und letzterer wäre der einfachere Weg. Trotzdem es ist nach wie vor machbar und wer das möchte hat höchst wahrscheinlich auch noch 2030 die Möglichkeit Pro zu werden, nur wird es dann nochmals um einiges härter sein als heute.

                                Also stelle Dir die Frage, Was möchte ich von meinem Leben und Warum?

                                Und vielleicht ist dann Poker das richtige Werkzeug zum erreichen deiner Ziele.

                                Grüße
                                Max
                                Last edited by LevySystem; 23-12-2018, 14:23.

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