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Hilfe was mache ich falsch

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  • Hilfe was mache ich falsch

    Hallo spiele seit 6 monaten poker hauptsächlich MTT das problem ist ich habe schon über 250 euro eingezahlt und habe bis jetzt immer verloren und gewonnen aber am ende gehe ich immer bankrott heute z,b habe ich alle showdowns verloren wo ich klar vorne war ist das pech wenn ist echt scheiße meine spiele weiße ist so ich spiele am anfang recht tight calle nur wenn ich ich ein gutes gefühl habe bein diesem blatt aber sobald die mittlere phase des turniers anfang lucken mich alle weg ich bin echt am verzweifeln will auch mal gewinn machen und nicht nur verlust. ich werde nächste woche 100 euro einbezahlen was soll ich eure meinung nach spielen cashgame oder doch turniere ist es ein fehler wenn ich 6 turniere auf ein mal spiele ?? bitte hilft mir

  • #2
    falsch ist es schonmal einfach nur zu callen

    callen bedeutet schwäche

    wenn dann nur als raiser einsteigen

    mittlere phase mehr stealen und sich mehr trauen
    nur so als tipp

    und was solls du spielen?
    Ja im prinzip spiel was du willst aber ich empfehle dir SnG
    sie sind nicht all zu swingy und es laufen viele fische dort rum!
    Versuchs es damit mal

    und wenn du probleme zb mit steals etc hast dann empfehle ich dir mal ein paar turbos zu spielen...denn da ist man schon gezwungen ein paar moves zu machen

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    • #3
      Gute Hände müssen gegen potentielle lucker unbedingt verteidigt werden. Dies gilt insbesondere bei low-buy-in-Turnieren.

      Das heisst: Ihm die Pot-Odds für seinen "lucky draw" verweigern!!! Also: Kräftig bieten und erhöhen!!!

      Callt er trotzdem und trifft seine Zauberkarte: Pech! Denn: Dann hat ER den Fehler gemacht und spielt langfristig unprofitabel.

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      • #4
        Welcome to Intelli!

        Prinzipiell solltest Du HIER alles Wissenswerte finden, speziell zu den Themen Bankrollmanagement (BRM) und angepasste Turnierstrategie (M-Zonen-System). Einfach mal durchklicken.

        Tatsächlich aber kann man nix machen wenn man einfach Pech hat, so wie Du schilderst (wer kennt das nicht). Deshalb ist ein gutes BRM wichtig, damit man diese - unvermeidbaren - Phasen übersteht ohne broke zu gehen.

        Speziell für MTT sollten ~100BI verfügbar sein, da man eben seltener ins Geld kommt. Für SNG genügen etwa 50BI, und für Cashgame(SSS) genügen sogar 20-30BI.

        Definitiv ist der Weg zum Gewinn/Profit eine Aufgabe mit Langzeitcharakter .

        EDIT:
        Hier hab ich übrigens noch n paar ausrangierte Satzzeichen: ,,,,,.....!!!!!?????
        Last edited by fadmin; 28-01-2009, 07:36.

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        • #5
          Mhm dass ist der übliche pech bei bad beets.
          Sonst lass das spiel immer noch was laufen und bleibe passiv.
          Mach dir deine notizen zu den Spielern und hau dann zu
          viel glück

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          • #6
            hm mit mtt's hält man sich auch schwer über wasser...auf jeden fall mal im ausbildungszentrum vorbeischaun und mal überlegen ob cash game für dich in frage kommen würde, dort kann man besser gewinne einfahren, die man wiederum für mtt's ausgeben kann...

            hallo schachtelsatz

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            • #7
              Mich irritiert bißchen die Aussage "Ich calle nur, wenn ich ein gutes Gefühl habe". Ich bin ein großer Freund vom Bauchgefühl beim pokern, aber, wenn du ein halbes JAhr gepokert hast bislang, dan kannst du definitiv noch nicht nach Gefühl spielen, denn dann hast du einfach noch nicht genügen Erfahrung.
              Ich selbst pokere jetzt seit gut und gerne 2 bis 2 1/2 Jahren und das einzige Gefühl, daß ich manchmal kriege ist, wenn ein Spieler Airlines hat, weil bei dieser Hand viele Spieler ähnlich spielen, zumindest auf dem niedrigen Niveau, auf dem ich spiele. Ich kann dieses Gefühl aber nicht greifen, und definieren, sondern im Nachhinein nur sagen, ich hatte son Gefühl, und darauf verlassen tu ich mich noch nicht, weil ich einfach denke, daß ich mit halbwegs mathematischem Spiel besser fahre.
              Der einzige Punkt in dem ich mich auf mein Gefühl verlasse ist, wenn ich auf einem Draw sitze, auch wenns mal nur ein Gutshot ist. Da denke ich mir dann, wenn ich die Straße jetzt treffe, hab ich das Gefühl, von dem speziellen Gegner richtig fett ausbezahlt zu werden, das sind dann die sog. Implied Odds, die ja schon viel auf Gefühl beruhen...

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              • #8
                Ob du was falsch machst ist so schwer zu sagen da ja keiner von uns sieht wie du spielst. Für die Bankroll würde ich sngs oder cashtable empfehlen je nach dem was dir mehr liegt und mehr spass macht. Turniere solltest du als Spass und Hobby nehmen denn dort ist halt schon eine gute Portion Glück bei um es zu gewinnnen und daher als Tagesgeschäft für die Bankroll in meinen Augen ungeeignet. Die Anzahl der Turniere die du gleichzeitig spielst ist so lange kein Fehler so lange du bei allen Tischen auf dem laufendem bist und nicht in Hektik gerätst. Aber versuche doch trotzdem mal dich auf ein Turnier zu konzentrieren um zu sehen ob es dann besser läuft.

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                • #9
                  *Thema verschoben*

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                  • #10
                    hast du dich mit diversen turnierstrategien vertraut gemacht? s. ausbildung
                    bist du firm in gewinnwahrscheinlichkeiten der verschiedenen starthaende?
                    klingt fuer mich, als ob du wirklich nur mit guten haenden spielst (meist zu passiv), ohne irgendwelche taktiken oder moves anzuwenden.
                    somit ist es klar, dass man im normalfall runterblindet bzw. immer als favorit seine chips reinstellt und je nach wahrscheinlichkeit auch mal einen suck out erhaelt.
                    also mach dich mehr mit der theorie vertraut (gilt fuer alle spielformen) und analysiere dein spiel genau (vllt kann dir ein kumpel bzw hier im forum jemand was zu deinen geposteten haenden sagen)
                    BTW: zu einem erfolgreichen turnier gehoert auch immer ein portion glueck! - siehe turnierberichte bei intelli.
                    viel erfolg.

                    Comment


                    • #11
                      Hallo,

                      ich bin auch ein Tunierspieler und spiel öfters entgegen der allgemein geltenden Strategie.
                      Du hast gesagt, dass in der Anfangsphase viele sehr loose spielen um einen Stack auf zu bauen. Die Blinds sind nicht all zu hoch und man kann davon ausgehen dass auch die Pots anfangs nicht so groß sind. Hier bietet sich in der Anfangsphase small ball poker an. Limpen ist am Anfan noch billig. Also spiel vermehrt die Conectors wie 6 7, 8 9, 10 J etc. - aber billig. Das heißt wenn große Raises kommen - weg damit. Wenn dann noch ein bisschen Glück ins Spiel kommt und du ein Monster flopst oder auf Turn u. River zusammenbaust, äußerst aggressiv auch mit All-in spielen. Denn du bekommst eher am Anfang eines Tuniers diese für dich profitablen Calls und doppeltst dich schnell auf.
                      Wenn der M zwischen 25-30 oder drüber liegt - Wind aus den Segeln und tight aggressiv spielen und die Gelegenheiten abwarten.
                      so schaffst du die eine gute Ausgangsposition in der Bubblephase.
                      Solltest du in der Bubblephase zu den großen Stacks gehören, attackiere mit Raises um das 2,5 fache des Blind die Blinds MITTLERER STACKS (die können nämlich loslassen). Die Bubblephase ist sehr lukrativ, da die Spieler tight werden.
                      Nach der Bubblephase eher mal zurückschalten, da die kleineren Stacks äusserst aggressiv werden und auf eine Aufdopplung lauern. Nur gute Hände und die dann ruhig All-in. Sonst Aussitzen und weiter warten. Vor dem Finaltisch kommt erneut eine Bubblephase und dann gilt das Spiel wie in der ersten Bubblephase.
                      So das beschrieben Szenario wäre sagen wir mal so der optimal Verlauf.
                      Aber sollte nur als Denkanstoß und Alternative zu der Super-tighten Tunierstratgie dienen.

                      Ansonsten sei gesagt, dass das Ausbildungszentrum von Intelli super ist.
                      Würd mir als Buch Harrington on Holdem 1-3 besorgen.

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                      • #12
                        Um ein bisschen zu lernen etwas "tighter" zu spielen kann ich sehr die "Double or Nothing"-Sit&Go's empfehlen. Wer dort tight spielt ist in der regel auf der Gewinnerseite. Sicherlich verliert man auch mit guten Händen, doch wenn man ein bisschen Erfahrung hat (was nach 1 Jahr der Fall sein sollte) kann man auch leichter abwägen wann man callen, raisen oder folden sollte.

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                        • #13
                          Zitat von Eurynnia Beitrag anzeigen
                          Gute Hände müssen gegen potentielle lucker unbedingt verteidigt werden. Dies gilt insbesondere bei low-buy-in-Turnieren.

                          Das heisst: Ihm die Pot-Odds für seinen "lucky draw" verweigern!!! Also: Kräftig bieten und erhöhen!!!

                          Callt er trotzdem und trifft seine Zauberkarte: Pech! Denn: Dann hat ER den Fehler gemacht und spielt langfristig unprofitabel.

                          Ich sehe das genauso. Starke Hände MÜSSEN gegen ein Raise verteidigt werden. Also call oder besser noch raise (wie es der Stack eben zuläßt). Verlierst du, ist das Pech, läßt sich nicht ändern,

                          aber: Du wirst dich mehr ärgern, wenn du eine gute Hand hattest und sich später herausstellt, daß du gewonnen hättest.^^

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                          • #14
                            Diese Double oor Nothing-Tuniere sind meiner meinung aber eher nichts für tightere Spieler. Ich finde da wird so loose gespielt, dass ich selbst mit AK schiss bekomme. Meistens wirste dann auch noch gecallt mit 55 und verlierst den Coini. Also diese Tuniere sollte man eher wie die Endphase eines großen Tuniers spielen.

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                            • #15
                              Zitat von Eurynnia Beitrag anzeigen
                              Gute Hände müssen gegen potentielle lucker unbedingt verteidigt werden. Dies gilt insbesondere bei low-buy-in-Turnieren.

                              Das heisst: Ihm die Pot-Odds für seinen "lucky draw" verweigern!!! Also: Kräftig bieten und erhöhen!!!

                              Callt er trotzdem und trifft seine Zauberkarte: Pech! Denn: Dann hat ER den Fehler gemacht und spielt langfristig unprofitabel.
                              wenn das mal so einfach wäre, ihm die potodds zu verweigern..die meisten fische wissen ja nich mal wie man das buchstabiert..da wird munter mit 3 outs oder weniger gecallt..klar is es auf lange sicht ein schlechter call, nur wenn er dann doch trifft fragt man sich: warum um himmels willen callt er hier?

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