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Preflop aggresiv oder defensiv????

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  • Preflop aggresiv oder defensiv????

    Wie sollt man euer Meinung nach den Preflop spielen??? Sollt man den Preflop mit einer aggresiven einstellung oder defensiveren Einstellung spielen???

  • #2
    kommt drauf an!

    auf:

    Wie viele Gegner am Tisch,
    Position am Tisch,
    deine Karten natürlich,
    deine Stackgröße und die der Gegner
    Spielart(Fl,NL)
    Tournament
    oder Cash Game,

    da gibts viele faktoren die deine Action bestimmen.

    du solltest am besten mal die ganzen artikel für anfänger lesen, im artikel wos um Short Stack Strategy(SSS) geht findest du eine nette beschreibung wie man hände preflop spielt als Short Stack.

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    • #3
      Naja, grundsätzlich ist ein aggressives Image immer besser und profitabler als ein passives. Und das ist eigentlich meistens unabhängig davon, ob man loose spielt oder tight. Passive Gegner sind meistens hervorragende Geldquellen - es sei denn sie haben ein intimes Verhältnis mit einer Glücksfee.

      Aber kommt schon sehr auf die Situation und die eigene Hand an. Mit einer starken Hand sollte man nur ganz selten passiv spielen; mit einer Drawing Hand siehts dagegen umgekehrt aus.

      In Turnieren (speziell SnG) ist Aggression besonders wichtig. Was man aber beherrschen sollte, ist die Anpassung der eigenen HandRange an die einzelnen Phasen. Zu Beginn spielt man tight-aggressiv, und je kleiner die M´s werden, desto mehr muss man loose-aggressiv spielen.

      Im Cashgame hat Passivität meist keinen positiven Erwartungswert, da man sehr lesbar und damit angreifbar ist. Raises gewinnen da natürlich enorm an Stärke, was zur Folge hat, daß man mit starken Händen nicht ausreichend ausbezahlt wird.

      Man muss also immer einen der Situation angepassten Stil spielen - dazu gehört natürlich auch, da man das eigene Spiel variiert, damit man nicht lesbar wird - vorausgesetzt, Deine Gegner achten überhaupt darauf, was Du machst.
      Last edited by fadmin; 11-09-2008, 20:49.

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      • #4
        ich denke preflop is beides noch möglich,
        aber die kombination preflop aggressiv, postflop passiv kann ziemlich teuer werden und ist sicher nicht empfehlenswert!!

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        • #5
          auf jeden fall sollte man sich für eine variante entscheiden.. odch zu oft richtig agessiv zu spiel kann wirklich teuer werden, doch man hat dann auch schon nen ganz anderen charakter am tisch also wenn man chillig spielt...

          aber wie gesagt es kommt auf die position, die gegner und so weiter an....

          Comment


          • #6
            nach allem was ich gehört habe, heißt das also ich soll meinen eigenen Stil finden und dabei so abwechslungsreich wie möglich spielen, damit mich andere Spieler schwerer einschätzen können!!! Aber gleichzeitig nicht zu Aggresiv spielen sonst könnte es sein dass ich schon früh z. B. in einem Tunier rausfliege

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            • #7
              Im Prinzip ja.

              Ich würde einem Einsteiger aber eher raten, nicht zu loose zu spielen, aber ein gesundes Maß an Aggression an den Tag zu legen. Es ist oft der kleinere Fehler, zu aggressiv zu sein als zu passiv. Und es hängt halt sehr von dem bevorzugten Modus ab - SnG, MTT oder Cash. Wenn Du Dich zB an die SSS (für Cashgame) hältst, ist die erforderliche Spielweise quasi schon vorgegeben. Arbeite mal das Ausbildungscenter durch, das wird viele Fragen klären.

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              • #8
                Zitat von JeffHardy734 Beitrag anzeigen
                Wie sollt man euer Meinung nach den Preflop spielen??? Sollt man den Preflop mit einer aggresiven einstellung oder defensiveren Einstellung spielen???
                Ich halte die Frage wie aggressiv oder defensiv man spielt
                für eine Frage welche Spieler am Tisch sind.

                z.B.
                Wenn ein Spieler (tight) im BB sitzt kann man angreifen.
                Wenn ein Spieler (lose) im BB sitzt vorsichtig spielen.(gute Starthand)

                Gegen lose aggr. Spieler die sehr oft raisen ist abwarten oft die bessere Art zu spielen.Wenn man die beste Hand hat und der Gegner sich nur schwer verbessern kann.
                Am River wenn die Hand noch die beste ist raise,raise.
                Vorsicht auch ein Spieler (lose) hat mal eine gute Hand (AA,etc.) oder trifft.

                good luck have fun
                Last edited by fadmin; 12-09-2008, 01:06.

                Comment


                • #9
                  Preflop aggresiv- Flop noch aggresiver

                  aggresivität schreckt euren gegner ab und kann auch dazu führen das er euch sehr loose einschätzt und aus dieser sache kann man einen noch grösseren vorteil ziehen als man denkt...

                  Comment


                  • #10
                    Zitat von Check Marko Beitrag anzeigen
                    aggresivität schreckt euren gegner ab und kann auch dazu führen das er euch sehr loose einschätzt und aus dieser sache kann man einen noch grösseren vorteil ziehen als man denkt...
                    Es kommt auf den Gegenspieler an.
                    Wenn du aggresiv spielst und ein Spieler aufpasst,wird er dich
                    nicht direkt für loose einschätzen.
                    loose aggressiv = spielt viele Hände z.b. über 40% raist oft
                    loose passiv = spielt viele Hände raist wenig

                    Wer nicht viele Hände spielt aber oft raist ist nicht loose
                    Last edited by fadmin; 12-09-2008, 03:01.

                    Comment


                    • #11
                      Kommt darauf an ob du dein Tisch im griff hast, wieviel chips deine gegner im vergleich zu dier haben, deine postion ist wichtig, das image deiner gegner, usw. Meiner meinung nach sollte man sein spiel dieser faktoren anpassen und danach eher mit einem aggresiven oder tightem image spielen. Beispiel: bei einem super-tighten tisch ist es logisch das man öfter raised einfach um die blinds zu kassieren. Bei einem tisch wo zwei spieler super-loose, ein spieler-loose und der rest aggresiv spielen sollte man ein eher tightes image bevorzugen, mit dem man bei monsterhänden garantiert einen bezahler bekommt

                      Comment


                      • #12
                        der agreessive spieler gewinnt auch ohne Showdown, der passive nciht. ist also einfach wie man spielen sollte

                        Comment


                        • #13
                          Zitat von OneCrazyBeat Beitrag anzeigen
                          der agreessive spieler gewinnt auch ohne Showdown, der passive nciht.
                          Also, ich veruche hier mal klarzustellen was ein aggressiver spieler ist: Ein aggressiver spieler ist der der seine position ausnuzt, seine hände aggressiv spielt, das heisst, wenn er trifft gibt er nicht sehr schnell auf, wenn er nicht trifft, aber in position spielt, versucht er den pot trozdem zu gewinnen. Er spielt viele hände, aber das heisst nicht das wen ein aggressiver spielr mit QJ raised, und wenn er ein reraise von einem tighten spieler bekommt gibt er die hand nicht bist zum showdown auf. Du solltest zwischen loose und aggressiv unterscheiden, das eine hat mit dem anderen nichts zu tuhen.

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                          • #14
                            ich denke auch,man sollte schwer einzuschätzen sein für seine gegner.heisst aber auch das man auch mal bluffen muss.was bei mir schon häufiger ziemlich teuer geworden ist.
                            also nicht zu oft anwenden

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                            • #15
                              Naja, die meisten Gegner sind doch für sich selbst schon schwer genug einzuschätzen. Gerade auf den Micros weiß doch kaum einer, was er tut - woher soll er dann wissen, was Du tust? Über Moves, Bluffs und Image würd ich mir da gar keine Gedanken machen, solange ich nicht sicher weiß, daß meine Gegner aufmerksam sind und mich analysieren.

                              Außerdem gehts hier um Anfänger - da ist erstmal wichtig, zwischen loose und tight zu unterscheiden, passiv und aggressiv auseinanderhalten zu können, Position zu schätzen wissen und das "Grundkonstrukt" kennen zu lernen. Da muss man gar nix variieren. Siehe SSS - kein Raum für trickreiche Variationen.

                              Immerhin sitzen die meisten deshalb in den Micros, weil sie erst am Anfang ihrer Karriere stehen - so wie ich und Du.

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