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Cash-Game-Strategie

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  • Cash-Game-Strategie

    hallöchen,

    ich bins mal wieder. da ich seit gestern von s&g auf cash-game umgestiegen bin wollt ich mal nach strategien fragen. weil im gegensatz zu s&g ist es ja doch ein unterschied.

    auf was muss ich achten, was muss ich tun? wäre sehr dankbar.

  • #2
    hey,

    Also ich finde, dass für den Anfang ist die Short-Stack-Strategie
    immer noch die beste...

    Gruppe 1: AKs AA KK
    Gruppe 2: AKo AQso QQ KQso
    Gruppe 3: AJos KJso JJ TT AT
    Alles andere folden maximal in late position limpen... (odd-call)

    immer vor dem flop raisen, min 2fach
    Gruppe 2 aggressiv auf dem Flop
    Gruppe 1 auch aggressiv vor dem Flop

    Für näheres einfach mal auf google nach short.stack.strategie suchen...

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    • #3
      Zitat von TheAngel83 Beitrag anzeigen
      hey,

      Also ich finde, dass für den Anfang ist die Short-Stack-Strategie
      immer noch die beste...

      Gruppe 1: AKs AA KK
      Gruppe 2: AKo AQso QQ KQso
      Gruppe 3: AJos KJso JJ TT AT
      Alles andere folden maximal in late position limpen... (odd-call)

      immer vor dem flop raisen, min 2fach
      Gruppe 2 aggressiv auf dem Flop
      Gruppe 1 auch aggressiv vor dem Flop

      Für näheres einfach mal auf google nach short.stack.strategie suchen...
      Ich kann nur davon abraten die SSS so zu spielen, wie du sie beschreibst. Intellipoker stellt dazu in naher Zukunft eigenen, besseren, Content zur Verfügung, der für Cashgame Einsteiger optimal ist. Sowohl FL als auch NL Bereich.

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      • #4
        Hallo Webmarf,
        hier auf Intellipoker gibt es im Ausbildungsbereich doch schon jede Menge toller Artikel und Videos!
        Also erstmal die für dich interesanten durchlesen/anschauen! Wenn du dann noch Fragen zu einzelnen Bereichen hast, kann man dir hier im Forum sicher weiter helfen.
        Gruß

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        • #5
          Wenn man im Cashgame auf Dauer nur die besten Starthände spielt wird man von seinen Gegner womöglich regelrecht "abgezockt" werden. Gerade wenn man sich die Prozentzahlen ansieht, die angeben wie oft man eine solche Hand erhält, wird einsichtig, dass dies nicht die richtige Strategie sein kann.
          Zu Gruppe 1 gehören übrigens noch mehrere Hände.

          Gruppe 1: AA KK QQ JJ AKs 11% Wahrscheinlichkeit
          Gruppe 2: AKos KQs AJs AQs TT 11% Wahrscheinlichkeit
          Gruppe 3: KTs AQos KJs TT 99 11% Wahrscheinlicheit

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          • #6
            Zitat von Gelöschter Benutzer Beitrag anzeigen
            Wenn man im Cashgame auf Dauer nur die besten Starthände spielt wird man von seinen Gegner womöglich regelrecht "abgezockt" werden. Gerade wenn man sich die Prozentzahlen ansieht, die angeben wie oft man eine solche Hand erhält, wird einsichtig, dass dies nicht die richtige Strategie sein kann...

            das ist ja mal völliger quatsch! longterm gesehen ist die short-stack-strategie - wenn richtig gespielt - mit sicherheit höchst profitabel. es kommt ja nicht darauf an, wie viele hände du spielst, sondern eher wie viele von den gespielten händen gewonnen werden. und gerade da hat man als shortstack den vorteil. man hat oft den equity-vorteil und spart sich schwierige postflop-entscheidungen, gerade weil man nur die besten starthände spielt und das geld oft schon preflop in die mitte wandert. dadurch spart man sich postflop schwierige entscheidungen und selbst wenn man schließlich verliert (hallo varianz!), büßt man ja nur den minimalen stack ein. doch auch bei richtiger anwendung ist die shortstack-strategie auf dauer etwas eintönig, da ja immer die gleichen muster gespielt werden - weshalb die richtigen shortys auch ultraviele tische (16, 24, 32,...)gleichzeitig spielen. selbst kaibuxxe ( und wohl nicht nur der) hat ja seine bankroll mit sss aufgebaut, also kann da ja nicht so viel falsch dran sein...
            insgesamt stellt sich die frage, was ich mit poker erreichen will. wenn ich natürlich nur aus spaß an der freude ein bisschen gambeln will und auf das geld pfeiffe, fahre ich wohl mit anderen strategien (oder gar keiner) möglicherweise besser. wenn ich aber bankroll-building betreiben will oder mathematisch einigermaßen sicher profitabel sein will, ist die sss EIN richtiger ansatz, imo gerade für anfänger.

            @ paelzer: du kannst ja mal das starting-hand-chart der sss / der usss durch pokerstove laufen lassen - du wirst sehen, dass es - rein mathematisch gesehen - keine profitablere strategie gibt.
            Last edited by fadmin; 05-10-2007, 13:00.

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            • #7
              Laut Short Stack sollte man ja auch an Full-Ring Tische gehen. Das soll wahrscheinlich das abzocken vermindern (verhindern?). Naja ich bin kein Freund von der Strategie. Vorallem kann die ja jeder spielen auch jemand der das erste mal spielt und Poker ist für mich immer so eine Sache von Herausforderung und Wissen. Und ich frage mich ernsthaft ob man mit dieser Strategie auf Dauer erfolg hat

              Comment


              • #8
                Das beste ist wenn man sich immer mit dem tisch limit einkauft.
                und wenn man eine Hand spielt sollte man sie aggressiv spielen ganz besonders an tischen wo die Blinds nicht so hoch sind...

                Comment


                • #9
                  Zitat von SuperPlanet Beitrag anzeigen
                  ... Vorallem kann die ja jeder spielen auch jemand der das erste mal spielt und Poker ist für mich immer so eine Sache von Herausforderung und Wissen. Und ich frage mich ernsthaft ob man mit dieser Strategie auf Dauer erfolg hat
                  ich verstehe jetzt deinen standpunkt überhaupt nicht. sicherlich ist die sss einfacher zu erlernen, das heißt doch aber nicht, dass man sie nicht weiterentwickelt und auf seine gegner (pokertracker & ace, dazu gute tableselection ftw)optimiert.
                  und ja, richtig angewendet hat man mit dieser startegie auch auf dauer erfolg.

                  Zitat von Andy.l.12 Beitrag anzeigen
                  Das beste ist wenn man sich immer mit dem tisch limit einkauft.
                  und wenn man eine Hand spielt sollte man sie aggressiv spielen ganz besonders an tischen wo die Blinds nicht so hoch sind...
                  aggressiv spielen? mehr aggro als sss geht ja wohl kaum. dass man sich nur mit dem minimum-stack an den tisch setzt, hat doch den vorteil, dass man selbst bei fehlern oder unluckyness nur minimalen verlust macht. desto größer der stack - desto schwerwiegender die verluste durch fehler...

                  ach ja @ angel: deine beschreibung der sss finde ich auch etwas ähem gewagt. ich stimme da gefallener zu.

                  Beiträge zusammengefügt - Bitte nächstes Mal den EDIT Button benutzen!
                  Last edited by fadmin; 14-02-2008, 03:03.

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                  • #10
                    Das schlimmste wird bald kommen wenn hier jeder sein Startkapital bekommt sind ja nur noch Spieler die immer All in gehen weil sie AK haben und da kann man ja nicht mehr richtig Poker spielen

                    Comment


                    • #11
                      @ somnambulo: Ich glaube du hast das falsch verstanden. Ich wollte damit lediglich sagen, dass man in gewissen Fällen auch einmal einen Bluff machen muss, um den Pot doch noch zu gewinne. So kann ich z.B. wenn alle bis auf einen gefoldet haben eine viel schwächere Hand als die der Gruppen 1-3 spielen. Das ist kein völliger Quatsch, sondern einfach nur eine Aussage gewesen, die besagt, dass ich nicht nur strikt nach einer Strategie spielen sollte, sondern auch ein bisschen Abwechslung ins Spiel bringen muss.

                      Zu der anderen Frage: Ich denke nicht, dass es bald viele All Ins wegen des Startkapitals geben wird. Es werden mit Sicherheit viele diszipliniert spielen. Wenn nicht, dann spielen eben die diszipliniert die evtl. das Geld gewinnen werden ;-).

                      Comment


                      • #12
                        Zitat von SuperPlanet Beitrag anzeigen
                        Das schlimmste wird bald kommen wenn hier jeder sein Startkapital bekommt sind ja nur noch Spieler die immer All in gehen weil sie AK haben und da kann man ja nicht mehr richtig Poker spielen
                        tja, wie schon gesagt: tableselection ftw! außerdem muss die sss ja auch erstmal richtig gespielt werden. das beispiel party poker zeigt doch, dass sich zwar viele spieler an der sss versuchen (hey, voll easy und so), es aber dennoch schaffen, höchst unprofitabel zu spielen.

                        Zitat von Gelöschter Benutzer Beitrag anzeigen
                        @ somnambulo: Ich glaube du hast das falsch verstanden. Ich wollte damit lediglich sagen, dass man in gewissen Fällen auch einmal einen Bluff machen muss, um den Pot doch noch zu gewinne. So kann ich z.B. wenn alle bis auf einen gefoldet haben eine viel schwächere Hand als die der Gruppen 1-3 spielen. Das ist kein völliger Quatsch, sondern einfach nur eine Aussage gewesen, die besagt, dass ich nicht nur strikt nach einer Strategie spielen sollte, sondern auch ein bisschen Abwechslung ins Spiel bringen muss.
                        wieso kann man das mit der sss denn nicht? beispiel: shorty raist preflop (und ist damit meistens in position und / oder er hat ein monster), alle bis auf einen folden. im normalfall (hängt natürlich auch von den reads auf den caller und dem board ab) bedeutet das für den shorty conti-bet, also all-in push. das kann doch aber evtl. ein bluff sein?!


                        Beiträge zusammengefügt - Bitte nächstes Mal den EDIT Button benutzen!
                        Last edited by fadmin; 14-02-2008, 03:03.

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                        • #13
                          Aber die SSS sagt ausdrücklich das man nur mit Made Hands all in gehen soll und vielleicht auch sogar mir Monsterdraws und sagt nichts vom bluffen

                          Comment


                          • #14
                            angenommen, der caller checkt den flop, dann bedeutet das für den shorty (fast) immer eine contibet - unabhängig davon,ob er was getroffen hat oder nicht (das wäre doch dann auch ein bluff)und dann ist er eben oft all-in (wegen der stackgröße). wenn der shorty nun ak hält in position ist, aber nichts getroffen hat und der preflop caller raist auf dem flop, kann der shorty ja auch folden.
                            Last edited by fadmin; 05-10-2007, 13:56.

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                            • #15
                              1. Oben bitte den Edit Button verwenden

                              2. Ich erkläre nochmal was ich damit sagen sollte. Wenn man nur, also die Betonung liegt auf NUR, die Hände der ersten 3 Gruppen spielt, dann werden das deine Gegner sehr schnell merken. Weiß ich nun über meinen Gegner, dass er nur diese Hände spielt, so weiß ich ebenso immer ob er was hat oder nicht. Wenn er vor dem Flop ein Raise macht ist es dann schon so gut wie sicher, dass er eine Hand der Gruppen 1-3 hält. Ich kann mich dementsprechend darauf einstellen und ihn z.B. immer im BB raisen...

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