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Sit & Go – Die frühe Phase

Allgemeine Tipps

Anfangs super-tight spielen!

Dieser schlichte Rat sollte in den ersten drei Blind Levels die Grundlage deiner Strategie bilden. Die meisten deiner Gegner in einem Micro-Stake Sit & Go werden viel zu loose spielen und  zu viele Flops mit schwachen Blättern sehen, um dann nach dem Flop schwache Calls zu machen.

Um diese Schwächen für sich zu nutzen, solltest du während der ersten drei Level nur sehr wenige Hände spielen. Die Blinds sind zu niedrig, um sich zu lohnen, und du willst dein Turnier nicht ohne ein gutes Blatt auf der Hand riskieren. Lass die anderen sich ruhig gegenseitig ausschalten - dabei spielt es auch keine Rolle, ob du mit deinem Chipstapel hinten liegst.

Nicht bluffen!

Die callen zu oft ... Die callen zu oft ... Mache das ruhig zu deinem Mantra. Wenn deine Gegner zu loose spielen, machst du Profit, wenn du auf deine richtig guten Blätter setzt. Ein Bluff ist hier aber der Weg in den Untergang. Das solltest du niemals tun.

Kein Slow Play!

Wir empfehlen auf Slow Play oder Check-Raising zu verzichten. Wenn du A-A hälst und auf dem Flop A-Q-8 kommt, verkneife dir ein Check-Raise oder einen Flat-Call. Setze oder erhöhe und lache, wenn dein Gegner mit Q-J callt. Die einzigen denkbaren Ausnahmen sind die seltenen Fälle, in denen du einen Vierling oder einen Straight Flush floppst. Wenn das passiert, kannst du natürlich slow spielen und den Flop checken - aber sieh zu, dass du entweder auf dem Turn oder auf dem River alle deine Chips in die Mitte schiebst.

Vorsicht vor dem Check-Raise!

Bei Micro-Stake Sit & Gos deutet ein Check-Raise fast immer auf ein starkes Blatt hin, meist Zwei Paare oder besser. Pass grundsätzlich bei einem Check-Raise auf - es sei denn, du hast selbst mindestens Two Pair  (A-K auf einem A-K-7-Flop). Wenn du A-K hälst und der Flop K-J-4 bringt, solltest du bei einem Check-Raise folden. Stärkere Gegner können diesen Move als Bluff mit einem Blatt wie Q-T bringen, doch das passiert in Low-Level-Turnieren äußerst selten. Also passt du besser.

Aufpassen!

Wie spielen deine Gegner? Limpen Sie gerne und häufig in den Pot? Steigen sie immer mit einem Raise ein? Callen sie nach dem Flop mit schwachen Draws? Machen sie große Bluffs? Wenn du auf dem Flop ein Set oder Trips triffst, wie spielen sie dann? Setzen, Check-Raisen oder checken und callen sie nur? Mach dir Notizen zu den anderen Spielern. Das zahlt sich mit der Zeit aus.


Gutes Preflop-Spiel

Grundlagen des Preflop-Spiels

Die Blattkategorien werden im ersten Artikel dieser Serie beschrieben.

Blattkategorie keine vorherige Erhöhung keine vorherige Erhöhung vorherige Erhöhung
  Button oder Cut-Off jede andere Position jede andere Position
Kategorie 1 Erhöhen Erhöhen Re-Raise
Kategorie 2 Erhöhen Erhöhen Re-Raise
Kategorie 3 Erhöhen Passen Passen
Kategorie 4 Erhöhen Passen Passen
Kategorie 5 oder schlechter Passen Passen Passen

Höhe der Erhöhung Preflop:

  • Erhöhe um vier Big Blinds, wenn du als Erster erhöhst.
  • Wenn andere gelimpt haben, erhöhst du deinen Raise um einen Big Blind für jeden Limper.
  • Beträgt eine Erhöhung 1/3 deiner Chips oder mehr, solltest du stattdessen All-in gehen.
  • Hat jemand vor dir erhöht, machst du einen Re-Raise um das Vierfache seines Einsatzes.
  • Beispiele:
  1. Die Blinds sind 15/30, du hast 1.500 und  und sitzt am Button. Zwei Spieler vor dir limpen. du solltest mit deinem Blatt der Kategorie 4 auf 180 erhöhen (4BB+1 für jeden Limper).
  2. Die Blinds sind 15/30 und du bist mit  als Erster dran. Du hast 1.400 Chips. Erhöhe auf 120.
  3. Die Blinds sind 25/50 und du sitzt mit   und 1.000 Chips am Button. Drei Spieler limpen vor dir. Normalerweise würdest du auf 350 erhöhen (4BB+1 für jeden Limper). Da das aber mehr als 1/3 deiner Chips sind, gehst du stattdessen All-in.
  4. Die Blinds sind 10/20 und du sitzt mit   und 1.500 Chips im Small Blind. Jemand erhöht auf 80. du re-raist auf 320.

Fortgeschrittene Preflop-Strategien

Sobald du mit unseren grundlegenden Preflop-Tipps etwas Erfahrung gewonnen hast und mit den Blatt-Kategorien vertraut bist, könnest du in deiner Preflop-Strategie einen Schritt weiter gehen. Dies ist wahrscheinlich das schwierigste Kapitel der gesamten Artikelserie - arbeite also das folgende Material gründlich durch:

Manchmal kann man vor dem Flop mitgehen, ohne zu erhöhen (Flat Call). Wenn noch niemand gesetzt hat, spielst du wie bisher: du erhöhst mit Blättern der Kategorie 1 und 2 bzw. mit 3 und 4, wenn du in einer späten Position sitzt. Manchmal kannst du aber auch mit kleinen Pocketpairs callen.

Die 2 bis 10-Regel: Diese Regel für Einsteiger bietet eine Richtlinie, wie viel deines Chipstapels du beim Erhöhen oder Callen einer Erhöhung mit einem Pocketpair riskieren solltest. Wenn du    bis    auf der Hand hälst, bestimmt der Wert deines Paares den Prozentsatz, den du maximal riskieren solltest.

Das heißt 2% bei , 3% bei , 4% bei , 5% bei , 6% bei , 7% bei , 8% bei , 9% bei und 10% bei .

Damit hast du eine präzise Richtschnur für Situationen, wie sie in jedem Spiel auftreten. Höherwertige Paare ab J-J unterscheiden sich von ihren geringerwertigen "Verwandten". Mit kleineren Paaren musst du dich in der Regel verbessern, um zu gewinnen. Große Paare können oft auch ohne Verbesserung gewinnen. Wenn du also geraised wurdest, solltest du re-raisen oder All-in gehen. Dabei kommt es auf deine Position am Tisch, deinen Chipstapel, den Chipstapel deines Gegners, auf die Spielweise des ersten Raisers und andere Informationen an, die du sammeln konntest.

Wenn du die 2 bis 10-Regel anwendest, eröffnest du immer mit einer Standard-Erhöhung um das Vierfache des Big Blinds, wenn du genügend Chips dafür besitzt. Ansonsten callst du einfach den Big Blind ("limpen"). Bei Blinds von 15/30 und 1.400 Chips erhöhst du also mit   auf 120, callst aber mit  für 30 und passt mit .

Wenn du mit deinem Pocketpair gelimpt hast, checkst oder passt du nach dem Flop - es sei denn, du floppst ein Set oder ein Overpair. Ein Overpair ist auf dem Flop besser als ein Top Pair, aber immer noch anfällig. Spiele, als hättest du ein Top Pair mit dem Top Kicker. Re-raise nicht mit einem Overpair. Wenn du setzt und geraised wirst, call einfach und bewerte deine Situation auf dem Turn neu. Hoffentlich hast du darauf geachtet, wie die Anderen spielen: Glaubst du, dass du hinten liegst? Wie sieht deine Potquote aus? Bist du In oder Out of Position? All diese Fragen bestimmen, wie du dein Blatt weiterspielst.

Ein Set ist ein sehr starkes Blatt und kann sehr verführerisch sein, vor allem, wenn jemand anderes preflop erhöht hat. Die beste Situation, um ein Set zu floppen, liegt immer dann vor, wenn du die Preflop-Erhöhung eines Gegners mit einem Blatt wie   callst und der Flop   oder etwas Vergleichbares bringt. Damit hast du ein Set gefloppt und dein Gegner wird vermutlich ein Top Pair gefloppt haben. Unter Umständen kannst du ihm mit diesem Blatt seinen gesamten Chipstapel abnehmen.

Mit einem Set willst du möglichst alle Chips ins Spiel bringen. Wenn du als Letzter preflop erhöht hast oder niemand erhöht hat, solltest du grundsätzlich auf dem Flop auf dein Set setzen. Vermeide Slow Play. Hat ein anderer erhöht und du hast gecallt, stehen dir verschiedene Möglichkeiten offen. Out of Position setzt du am besten auf Flops, die ein As oder einen König enthalten, und hoffst auf eine Erhöhung. Bringt der Flop nur niedrige Karten, ist vermutlich ein Check-Raise die beste Option. Eine andere Möglichkeit besteht darin, zu checken und einfach zu callen - aber du riskierst dabei einen Outdraw. Bist du In Position, solltest du setzen, wenn dein Gegner checkt - und erhöhen, wenn er zuvor einen Einsatz bringt.

In allen Fällen solltest du nach dem Flop nicht slow spielen. Du solltest auf dem Turn und meist auch auf dem River grundsätzlich setzen. Wirkt der River mit vielen möglichen Straight- und/oder Flush-Chancen (z.B.  ) besonders Furcht einflößend, solltest du nicht auf dein Set setzen. Falls dein Gegner auf dieses Board setzt, müsst du dich entscheiden, ob du callst. Beachte dabei die Potquote ebenso wie seine vorangegangenen Aktionen. Wie wahrscheinlich ist es, dass er sein Blatt getroffen hat?

  • Beispiele:
  1. Die Blinds sind 10/20 und du hälst mit 1.300 Chips . Zwei Spieler limpen vor dir. Du limpst ebenso wie der Button. Hättest du , würdest du auf 120 erhöhen, da das weniger als 10% deines Chipstapels ist.
  2. Die Blinds sind 15/30 und du hälst mit 1.600 Chips . Ein Spieler mit 1.800 Chips erhöht auf 120. Du sitzt im Big Blind und musst weitere 90 callen. Calle, da das weniger als 6% deines Chipstapels ist. Der Flop bringt . Versuche es mit einem Check-Raise: Setze auf dem Turn, egal welche Karte kommt. Bringt der Flop stattdessen ,  setze zuerst auf den Flop, in der Hoffnung, dass dein Gegner erhöht. Mache dir keine Gedanken darum, dass ein Gegner ein höheres Set haben könnte als du. Wenn das passiert, passiert es eben - aber ein "Set Over Set" ist einfach zu selten,  um sich darüber den Kopf zu zerbrechen.

Grundlegendes Postflop-Spiel in der frühen Phase:

Hier sind einige einfache Tipps für unterschiedliche Szenarien und Blatt-Kategorien:

Family-Pots (zwei oder mehr Gegner):

  • Setze und erhöhe nur in Höhe des Pots - nicht mehr und nicht weniger.
  • Spiele nur starke Made Hands mit deinem gesamten Chipstapel (die einzelnen Kategorien werden im ersten Teil dieser Serie erläutert).
  • Beachte grundsätzlich die Größe des Pots auf dem Flop. Je größer der Pot, desto mehr solltest du um ihn kämpfen, da sich das Risiko-Nutzen-Verhältnis verbessert.
  • Spiele starke Made Hands schnell, mit Einsätzen und Erhöhungen in Pot-Höhe, um sie zu schützen und einen höheren Value zu bekommen: Bei mehreren Gegnern erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass jemand, den du auf dem Flop dominierst, auf Turn und/oder River ein besseres Blatt vervollständigt.
  • Mit mittleren Made Hands kannst du auf einer, maximal zwei Straßen setzen - aber bedenke, dass bei mehr Gegnern die Wahrscheinlichkeit ansteigt, dass irgendwo ein besseres Blatt lauert.
  • Checke oder passe alle anderen Made Hands - es sei denn, du verbesserst dich.
  • Spiele deine Draws passiv.
  • Mit mittleren und starken Drawing Hands kannst du einen Einsatz zu einem guten Preis checken oder callen. Aber calle keine großen Einsätze mit einem großen Teil deines Chipstapels, wenn du nur einen Draw hälst.
  • Checke/Passe schwache Drawing Hands - außer du stehst vor einem 20 Chip-Einsatz in einem 300er-Pot, wo du callen und die Chance nutzen kannst, dich zu verbessern.
  • Wenn alle auf dem Flop checken und du dich später zu einer starken Made Hand verbesserst, kannst du in der Regel um deinen Stack spielen - außer das Board wird mit vier Flush- oder vier Straight-Karten zu beängstigend.
  • Beträgt dein Einsatz oder deine Erhöhung 1/3 oder mehr deines Stacks, gehe stattdessen All-in.
  • Wann immer du 1/3 deiner Chips oder mehr setzt oder callst, sollten du dich als Pot Committed betrachten. Das heißt, du hast zu viele Chips investiert, um jetzt noch passen zu können, und musst in der Regel den Rest deiner Chips auf dem Turn oder dem River in den Pot zahlen.

Heads-up Pots (nur ein Gegner):

  • Im Großen und Ganzen gelten die oben genannten Tipps für Family-Pots.
  • Zusätzlich solltst du starke Made Hands auf dem Flop aggressiv mit einem Einsatz oder einer Erhöhung spielen, da du eine sehr große Chance hast, dich zu verbessern.
  • Eine mittlere Made Hand ist im Heads-up stark genug für zwei Einsätze - entweder auf dem Flop und dem Turn oder auf Flop und River.
  • Beispiele:
  1. Du hälst  und erhöhst vor dem Flop auf 150. Button und Big Blind callen. Der Flop bringt und es sind 465 Chips im Pot. Der Big Blind checkt. Du solltest ebenfalls checken. Wenn der Button setzt, passt du einfach. Checkt er auf dem Turn ebenfalls, checkst und passt du, wenn ein anderer setzt, außer es erscheint ein As oder ein König. Kommt auf dem Turn ein As oder König, setzt du in Höhe des Pots. Entspricht dieser Betrag einem Drittel deiner Chips oder mehr, gehst du stattdessen All-in.
  2. Du hälst  und der Flop bringt . Der Pot enthält 200 Chips und du und dein Gegner haben etwa 1.400 Chips übrig. Der Gegner eröffnet mit 100 und du willst erhöhen. Normalerweise wäre dies eine Pot-Size Bet von 500 – du erhöhst von 100 auf 500 um zusätzliche 400 [200 (Pot) + 100 (Bet) + 100 (Betrag zum Callen)] – Dies ist jedoch mehr als ein Drittel deines Stacks, so dass du All-in gehen solltest.
  3. Du hälst und der Flop bringt . Der Pot enthält wieder 200 Chips und du und dein Gegner haben jeweils rund 1.400 Chips im Stack. Diesesmal handelst du als Erster. Du solltest checken und passen, wenn er setzt.
  4. Du hälst und der Flop bringt . Der Pot enthält 330 Chips. Dein Gegner checkt den Flop und du setzt 330. Er callt. Der Pot enthält 990 Chips und ihr beide habt noch 1.000 Chips im Stack. Der Turn bringt die . Er setzt 400. Du solltest All-in gehen.

Fortgeschrittenes Postflop-Spiel: Die Continuation Bet

In der folgenden Situation kannst du einen Bluff riskieren: Du hast vor dem Flop erhöht, aber den Flop nicht getroffen. Einen solchen Bluff nennt man "Continuation Bet", "Contibet" oder "C-Bet". Der Einsatz auf dem Flop ist eine Fortsetzung ("continuation") des starken Blatts, das du vor dem Flop repräsentiert hast. Einem Spieler, der erhöht, traut man eher ein starkes Blatt zu, als einem, der callt. Wenn also beide Blätter den Flop verpassen, was ziemlich häufig vorkommt, kann derjenige, der vor dem Flop erhöht hat, sehr häufig den Pot mit einem Einsatz mitnehmen. Bringt der Flop , kannst du z.B. mit  auf ihn setzen. Da du preflop erhöht hast, glauben deine Gegner unter Umständen, dass du hast, und passen. Bringt der Flop , können die anderen immer noch nach deiner Continuation Bet passen, weil sie glauben, dass du ein Overpair oder zumindest größere Overcards als sie hast. Du kannst auch eine Contibet bringen, wenn du mit einem Pocketpaar erhöht hast und es eine oder mehr Overcards gibt. Erhöhst du preflop mit , kannst du eine Continuation Bet bringen, wenn im Flop erscheint.

Dies ist die einzige Gelegenheit, bei der wir einen Bluff empfehlen. Wenn du den Flop verpasst und deine Continuation Bet erhöht wird, passe einfach. Wird sie gecallt, checke und passe auf dem Turn - es sei denn, dein Blatt verbessert sich. Wolltest du gerade eine C-Bet machen, aber jemand setzt vor dir, passe. Wir empfehlen eine Contibet in den folgenden Situationen:

Wenn du 1 Preflop-Caller hast:

Mache immer eine C-Bet.

Wenn du 2 Preflop-Caller hast:

Bist du als Letzter an der Reihe, mache jedesmal eine C-Bet, wenn die ersten 2 Spieler checken.

Bist du als Erster oder Zweiter an der Reihe, machst du eine C-Bet, wenn der Flop As, König, Paar oder Drillinge enthält.

Bist du als Letzter an der Reihe und hälst einen schwachen, mittleren oder starken Draw, mache keine C-Bet, sondern versuche, dich in späteren Runden zu verbessern (befolge dabei die Tipps für das grundlegende Postflop-Spiel).

Wenn du 3 oder mehr Preflop-Caller hast:

Mache keine C-Bet.

Achte darauf, eine C-Bet in Pot-Größe zu machen, so wie du es auch mit einer starken Made Hand machen würdest - auf diese Weise gibst du keinen Hinweis auf die Stärke deines Blatts.

  • Beispiele:

Du erhöhst mit  und es kommen 2 Caller nach dir.

Mache bei diesen Flops eine C-Bet:

Verzichte bei diesen Flops auf eine C-Bet:

Zusammenfassung

  • Spiele vor dem Flop extrem tight.
  • Bluffe nicht.
  • Vermeide Slow Play.
  • Vermeide Check-Raises.
  • Sei aufmerksam.
  • Erhöhe und reraise preflop mit Blättern der Kategorie 2 auf allen Positionen.
  • Erhöhe mit Blättern der Kategorie 3–4 auf dem Cut-off und dem Button.
  • Wenn du dich sicher damit fühlst, nutze die 2 bis 10-Regel in deinem Preflop-Spiel.
  • Folge den Tipps für das Postflop-Spiel nach Blattkategorie, Potgröße und Anzahl der Gegner.
  • Wenn deine Einsätze und Erhöhungen mehr als 1/3 deiner verbliebenen Chips betragen, gehe All-in.
  • Wenn du dich sicher damit fühlst, baue die C-Bet in dein Postflop-Spiel ein.
 

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