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Ausblick: Fortgeschrittene Konzepte

In diesem Artikel wollen wir auf ein paar interessante Konzepte eingehen, mit denen ihr sicherlich bald an den Echtgeldtischen konfrontiert werdet. Einige davon können euch vielleicht helfen, den ein oder anderen Pot auch dann zu gewinnen, wenn ihr keine Premiumhand habt.

Semi-Bluffs/Bluffs

Nichts wird mit Poker so sehr in Verbindung gebracht wie der Bluff. Er ist sicherlich ein Standardwerkzeug, sollte aber nicht übertrieben häufig eingesetzt werden. Anfänger sollten zunächst lernen, die guten Hände korrekt zu spielen, bevor sie sich an die deutlich schwierigeren Bluffs heranwagen. Einige Grundideen zu diesem Thema sollen aber an dieser Stelle kurz skizziert werden:

  • Setzt oder raist ein Spieler, obwohl er glaubt, momentan nicht die beste Hand zu halten, er aber Outs hat, die seine Hand noch gewinnen lassen können, spricht man von einem Semi-Bluff
Mit einem Semi-Bluff kann man auf zwei Arten gewinnen: Entweder folden die Gegner ihre (eventuell zu diesem Zeitpunkt besseren) Hände oder man bekommt eines seiner Outs und gewinnt mit der dann besten Hand.

Typische Beispiele sind z. B. ein Flushdraw oder der Open-ended-Straightdraw (OESD).
  • Schauen wir uns das an einem Beispiel an:

 

Wir sitzen an einem No-Limit-Texas-Hold'em-$1/$2-Tisch. Im Big Blind finden wir . Zwei Spieler limpen (callen also preflop nur anstatt zu raisen, um den Flop billig zu sehen), der SB foldet. Wir checken. Im Pot sind $7.

Der Flop bringt .

Wir haben zwar noch nichts getroffen, haben aber einen Draw, da uns jedes weitere Herz einen Flush bringt. Wenn wir nun die Initiative ergreifen und setzen, ist das ein typischer Semi-Bluff. Wir gewinnen vermutlich, sollte ein Herz kommen, hoffen aber, dass unsere Gegner sofort passen.

Ziel ist es also, den Gegner zu entmutigen und im Idealfall zur Aufgabe seiner Hand zu bewegen. Daher eignen sich Flops ohne zusätzliche Draw-Möglichkeiten für z. B. eine Straße besonders gut, die dem Gegner keine Hoffnung geben, noch eine gute Hand zu bekommen. Ebenso sollte man darauf achten, dass nicht zu viele Spieler in der Hand sind. Ein Bluff oder Semi-Bluff funktioniert am besten gegen einen oder zwei Spieler.

  • Ein reiner Bluff liegt vor, wenn ein Spieler mit einer Hand aggressiv spielt, die sicher nicht die beste Hand ist, und sich auch kaum noch zur besten Hand verbessern kann. 

Ein bluffender Spieler kann in der Regel nur gewinnen, wenn alle anderen Spieler folden.

  • Beispiel:

Der Button hält . Der Big Blind hält . Alle folden zum Button, der auf $6 erhöht. Der SB foldet, der BB callt. Der Flop bringt . Der BB setzt mit seinem getroffenen As $6. Der Button erkennt Schwäche und entschließt sich, einen Bluff zu versuchen und auf $18 zu erhöhen. Der BB überlegt kurz und foldet.

Bei einem Bluff ist es hilfreich, die Gegner zu kennen und zu wissen, dass diese mittelmäßige Hände auch weglegen können. Gegen Calling Stations (Definition siehe weiter unten unter „Spielertypen") zu bluffen ist fatal.

Continuation-Bet

Diesem Thema soll eine kleine Statistik vorausgeschickt werden: Hält ein Spieler zwei Karten mit unterschiedlichen Wertigkeiten in der Hand, bringt ihm der Flop ein Paar oder besser nur in ca. 33 % der Fälle. Das bedeutet also, dass er in 67 %, also bei zwei von drei Versuchen, nichts trifft. Daher kann es häufig richtig sein, Stärke, die man vor dem Flop durch einen Raise gezeigt hat, auf bzw. nach dem Flop weiterzuführen, egal, ob man etwas getroffen hat oder nicht. Und das geschieht durch den sogenannten Continuation-Bet (auch Conti-Bet, C-Bet oder Folge-Bet genannt). Setzt man als derjenige, der preflop geraist hat, am Flop erneut an, so macht man einen Continuation-Bet – man führt die Aggression weiter. Wichtig für einen Continuation-Bet ist, dass vor mir noch keiner gesetzt hat und ich damit die Initiative ergreife.

  • Beispiel:

Wir befinden uns in einem NL-$1/$2-Spiel und bekommen im Button . Alle folden und wir setzen $6. Der SB foldet und der BB callt. Der Call des BB kann durchaus mit mittelmäßigen Händen geschehen sein, da er vielleicht seinen Blind verteidigen möchte. Er kann also :?x mit einem Jack als Beikarte oder ein kleines oder mittleres Paar halten oder einfach nur Hände wie z. B. . Der Flop zeigt . Der BB checkt. Nun sollten wir einen Continuation-Bet machen. In den Augen des BB könnten uns die beiden hohen Karten geholfen haben, denn wir haben vor dem Flop erhöht und daher eine Hand wie z. B. , oder repräsentiert. Wenn wir nun die Hälfte des Pots setzen (also in unserem Fall z. B. $7), wird der BB vermutlich nur noch mitgehen, wenn er mindestens ein As hat. Er wird häufig Hände wie , oder passen. 

Doch nicht alle Flops eignen sich für einen Continuation-Bet.

  • Hierzu ein Beispiel:

Wir halten , sitzen links vom Big Blind und haben vor dem Flop auf ein Vierfaches des BB erhöht. Wir bekommen zwei Caller, die alle hinter uns sitzen. Nun bringt der Flop . Es kann nun sehr gut sein, dass dieser Flop mindestens einem unserer Gegner eine gute Hand gebracht hat, entweder eine Straße, einen Flush, ein Set, Two Pair oder zumindest einen guten Draw. Da wir out-of-position sitzen, macht ein Continuation-Bet wenig Sinn, da wir unsere Hand im Fall eines Raises aufgeben müssten. Bei einem solchen Flop ist ein Check besser. Sollte einer der Gegner die Initiative ergreifen, können wir die Hand billig folden. 

Continuation-Bets werden unabhängig von der Stärke des Blattes gespielt und sind daher häufig Semi-Bluffs oder sogar komplette Bluffs.

Aber Achtung: Ein Continuation-Bet ist nur möglich, wenn vor uns nicht bereits ein Gegenspieler die Initiative ergriffen und gesetzt hat, es ist also entscheidend, dass wir die Initiative ergreifen können.

Protection

Protection bedeutet, seine eigene Hand zu „schützen". Das macht dann Sinn, wenn ich eine gute Hand habe und vermeiden möchte, dass der Gegner zu günstig mit einer der noch kommenden Gemeinschaftskarten eine bessere Hand komplettieren kann. Ich muss in einer solchen Situation also entsprechend viel setzen, um eventuelle Draws für die Gegner unprofitabel zu machen. 

  • Beispiel:

Wir sitzen in Middle Position und callen mit . Zwei weitere Spieler callen ebenfalls, der BB checkt. Der Flop bringt . Wir können nun mithilfe des Flops die aktuell bestmögliche Hand bilden, im Pokerjargon sagt man: „Wir haben die Nutstraight gefloppt". Es kann aber sein, dass ein Gegner zwei Pik auf der Hand hat und uns mit einem weiteren Pik auf Turn oder River schlagen würde. Es macht also Sinn zu setzen, um keinem Gegner eine billige Turn-Karte zu schenken. Die Höhe des Bets sollte etwa bei zwei Dritteln des Pots liegen. Damit würde der Gegner einen Fehler machen, falls er einen Flushdraw hält und mitgeht. 

Ist meine Hand kaum noch schlagbar, wenn ich also weiß, dass ich ziemlich sicher die beste Hand habe, wie z. B. ein Full House, ist Protection unnötig.

Way-ahead/ way-behind (WA/WB)

Nun wird ein Konzept behandelt, das zum Tragen kommt, wenn die eigene Hand entweder bis auf wenige Outs fast uneinholbar vorn oder unaufholbar hinten liegt. Man nennt das way-ahead/way-behind oder abgekürzt WA/WB. Eine solche Situation tritt ein, wenn ich selbst nicht weiß, ob ich nun weit vorn oder weit hinten liege. Daher gibt es in diesem Fall eine besondere Strategie, die überwiegend im Limit Hold'em praktiziert, aber auch in NL angewendet werden kann.

Ist man in einer WA/WB-Situationen, liegt man so weit vorn oder hinten, dass es keinen Sinn macht, die Hand aggressiv zu spielen. Spielt man zu aggressiv, vertreibt man entweder den Gegner (wenn man way-ahead war) oder man riskiert zu viel Geld, wenn man weit hinten liegt.
  • Beispiel:
Wir spielen in einem $2/$4-Fixed-Limit-Hold'em-Game. Wir sitzen im BB mit. Alle folden zum Button, der callt. Der SB foldet, wir checken.

Am Flop werden aufgedeckt.
Wir haben also Top Pair gefloppt. Wenn wir nun setzen, werden wir vermutlich nur von einer starken Hand gecallt, gegen die wir gar keine oder nur wenige Outs haben, wie z. B. jedes As mit einer besseren Beikarte als einer Sechs oder Two Pair etc. Hände, die gegen uns wiederum nur wenige Outs haben (wie z. B. ), wollen wir aber in der Hand behalten.

Es macht in diesem Fall mehr Sinn, zu checken und einen Bet des Gegners zu callen, als selbst die Initiative zu übernehmen. Das gilt für das Spiel nach dem Flop, dem Turn und dem River gleichermaßen. Sollte der Button in einer dieser Setzrunden ebenfalls checken, setzen wir nach der nächsten Karte. Diese Spielweise maximiert unseren Gewinn, wenn wir vorn liegen, und minimiert den Verlust, sollten wir hinten liegen.

Voraussetzung für dieses Spiel ist aber immer, dass vermutlich entweder der Gegner oder man selbst nur ein paar wenige Outs hat.

Raise for Freecard

Hier ein weiteres Konzept, von dem eher im Limit Hold'em Gebrauch gemacht wird, das aber auch im No-Limit-Spiel angewendet werden kann.

Beim Limit Hold'em ist es ja so, dass die Höhe der möglichen Bets festgelegt ist, man hat Small Bets und Big Bets. Vor und nach dem Flop können nur Small Bets gesetzt werden, nach dem Turn und River nur Big Bets. Es wird also mit der Turn-Karte teurer zu setzen, zu callen oder zu raisen. Genau hier setzt der Raise für eine Freecard an:
  • Nehmen wir an, wir sitzen in der Button-Position und haben . Alle folden zu uns, wir raisen und der Big Blind callt. Der Flop zeigt
Wir haben den Nutflushdraw. Nun setzt der Big Blind und wir gehen davon aus, dass er vermutlich einen König getroffen hat, wir aber mit einem Flush und eventuell auch einem As gewinnen würden. Unser Ziel ist es jetzt, unseren Draw so billig wie möglich zu ziehen. Wenn wir nur callen (einen Small Bet, wir sind noch auf dem Flop) und unser Gegner auf dem Turn erneut setzt (einen Big Bet = 2 x Small Bet), dann kostet uns das Sehen der Turn- und River-Karte insgesamt drei Small Bets. Wenn wir aber den Bet unseres Gegners auf dem Flop raisen, kann das dazu führen, dass der Gegner callt und nach der Turn-Karte checkt, da er nicht erneut geraist werden möchte. Dadurch erhalten wir die Möglichkeit, ebenfalls zu checken, sollten wir unseren Draw noch nicht getroffen haben, und damit die River-Karte ohne einen weiteren Einsatz, also „for free", zu sehen.

Beide Karten zusammen (Turn und River) haben uns in diesem Fall also nur zwei Small Bets gekostet, obwohl wir geraist haben. Damit haben wir einen Small Bet gespart. Sollte unsere Karte auch am River nicht kommen und unser Gegner setzen, können wir die Hand einfach folden.

Ein weiterer Vorteil ist, dass wir durch den Raise am Flop auch den ein oder anderen Spieler mit einer besseren Hand zum Aufgeben bewegen können.

Nachteil ist, dass ein Gegner mit einer sehr guten Hand auf dem Flop noch einmal reraisen kann, was dann teurer wäre, als hätten wir an Flop und Turn einfach nur gecallt.

Slowplay

Slowplay ist ein Konzept, das zwar zahlreiche Spieler anwenden, das aber in den falschen Situationen häufiger zu Verlusten als zu Gewinnen führt.

Das Prinzip des Slowplays ist, sehr starke Hände (wie z. B. Top Set, Full House, Vierling) sehr passiv zu spielen, um den Gegner in der Hand zu halten, in der Hoffnung, dass sich seine Hand verbessert und er später in der Hand selbst setzt oder Einsätze callt.
  • Beispiel:
Wir haben in Middle Position, der Flop kommt . Wir haben die aktuellen Nuts gefloppt.

Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand ein noch besseres Blatt bekommt als unser Full House, ist sehr gering. Wenn wir setzen, gibt es kaum Hände, mit denen Gegner uns callen können. Selbst ein Spieler mit einem Pocket-Paar wie oder könnte versucht sein, schon jetzt die Hand aufzugeben. Daher kann es lukrativer sein, zunächst zu checken und den Gegnern so die Möglichkeit zu geben, entweder selbst zu setzen oder die Hand so zu verbessern (z. B. zu einem Flush), dass sie später selbst setzen oder zumindest Bets von uns callen.

Es gibt allerdings ein paar wichtige Kriterien, die erfüllt sein müssen, bevor man slowplayt:

  • Der Gegner sollte aggressiv und eher tight sein. Das erhöht die Chance, dass er später in der Hand selbst setzt. Ein looser, passiver Spieler wird hingegen nur selten setzen, wenn wir ein Slowplay machen. Außerdem kann es sein, dass er unsere Einsätze callt, obwohl er eine sehr schwache Hand hält.
  • Meine Hand muss stark genug sein, dass mir eine Freecard mit aller Wahrscheinlichkeit nicht schaden kann. Denn sollten alle Spieler nach mir ebenfalls checken, würde die Turn-Karte ja umsonst gesehen werden können. Hätte ich also „nur" ein Set (wir halten beispielsweise auf einem Flop von ) und der Flop ermöglichte den Gegnern eventuell Draws, die uns schlagen könnten, ist es sinnvoller zu setzen, um den Spielern mit Draws keine Freecard zu geben.
Und noch etwas: Die Gegner merken sich ein Slowplay und man wird schnell durchschaubar, sollte man standardmäßig auf diesen Spielzug zurückgreifen. Man sollte also hin und wieder auch setzen, wenn man ein Monster getroffen hat.

Wenn man sich nicht sicher ist, ob die obigen Kriterien erfüllt sind, sollte man sich im Zweifelsfall immer gegen ein Slowplay entscheiden.

Spielertypen

Allgemein gibt es fünf verschieden Spielertypen:

  • Calling Stations (loose-passiv): Diese Spieler callen mit allen möglichen Kombinationen, nur um vielleicht doch noch eine gute Karte auf Turn oder River anzusetzen. Dieser Spielertyp setzt oder erhöht sehr selten.
  • Rocks (tight): Rocks spielen eine vielleicht gewinnbringende, aber leicht durchschaubare Strategie. Sie spielen extrem wenige Hände und wenn, dann nur sehr, sehr gute. Sollte ein Spieler dieses Typs erhöhen, so zeugt dies von enormer Stärke.
  • loose-aggressive Spieler (LAG): Dieser Spielertyp spielt sehr viele Hände, oft zu viele, und raist diese auch in der Regel. Dadurch sind diese Spieler schwer zu lesen und wirken unberechenbar.
  • Maniacs (Super-LAG): Ein Maniac ist die extreme Version eines LAGs. Nahezu jede Hand wird erhöht, egal, ob man nun wirklich etwas getroffen hat oder nicht – das ist die Philosophie eines Maniacs. Maniacs sind komplett unberechenbar, denn wer fast jede Hand spielt, kann auch fast alles haben – von der Neun als Highcard bis zum Royal Flush. Solche Gegner verlieren im Durchschnitt sehr viel Geld. Es ist also gut, sie an den eigenen Tischen zu haben. Allerdings können sie auch extrem viel gewinnen, wenn sie gerade eine Glückssträhne haben.
  • tight-aggressive Spieler (TAG): Wenn man von einem soliden Spieler spricht, dann ist meistens ein TAG gemeint. TAGs spielen nur gewinnversprechende Hände und diese dann auch aggressiv, d. h. es wird mit guten Händen der Gewinn maximiert und mit schlechten Händen der Verlust minimiert. Der tight-aggressive Spielstil ist für die meisten Limits der Onlinepokerwelt klar der profitabelste Weg.

Einsatz von Pokersoftware

In vielen Situationen ist es hilfreich, möglichst zahlreiche Informationen zu einem Gegner zu haben. Da man sich bei tausenden Spielern, gegen die man im Laufe seiner Pokerkarriere antritt, nicht jedes Spielverhalten merken kann, gibt es Softwaretools, die statistische Daten erstellen, basierend auf den gespielten Händen (durch das Einlesen der Handhistory).

Die wichtigsten Tools sind PokerTracker und PokerAceHud, kurz PT und PA. In PokerTracker kann man Handhistorys importieren, die dann zu einer Datenbank zusammengefügt werden. Mit Hilfe dieser Datenbank kann man nun sehr komplexe Auswertungen über das eigene und das Spiel der Gegner erstellen.

PokerAceHud ist ein Tool, das auf die PokerTracker-Datenbank zugreift und Werte der Gegenspieler direkt auf dem Pokertisch, an dem man gerade spielt, darstellt. Dadurch entfällt das lästige Nachschauen jedes einzelnen Gegenspielers in der Datenbank. Die Informationen sind dort vorhanden, wo die Entscheidungen getroffen werden müssen.

Beide Tools sind für Pokerprofis zwingend erforderlich, für Anfänger jedoch noch nicht notwendig, da sie relativ teuer und kompliziert in der Handhabung sind.

Tischauswahl

Die Auswahl des richtigen Tisches ist ein stark unterschätzter Faktor beim Poker. Eine gute Tischselektion kann eine sehr positive Auswirkung auf die Gewinnrate eines Spielers haben. Dabei versucht man, sich an Tische mit möglichst schwachen Gegnern zu setzen. Besonders beliebte Gegner sind Calling Stations und Maniacs. Ein Spieler, der break-even (also ohne Verluste, aber auch ohne Gewinne) spielt, kann durch gute Tischwahl zum Winning Player werden.

Es gibt verschiedene Methoden, den richtigen Tisch zu finden. Helfen können die Statistik von PokerTracker, die Aufzeichnungen, die man sich zu bestimmten Spielern gemacht hat, die Buddylist und die Tischstatistiken, die direkt von PokerStars in der Lobby angeboten werden.

   
 

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