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FLHE Advanced: Betting Lines

Lines im Limit Hold'em

Limit Hold'em ist ein auf den ersten Blick einfaches Spiel. Wenn wir vor dem Flop eine gute Hand halten, erhöhen wir. Wenn wir eine gute Hand auf dem Flop halten, setzen oder erhöhen wir ebenfalls. Wenn wir einen guten Draw halten, callen oder erhöhen wir (bei ausreichend Gegnern oder Outs). Hört sich doch eigentlich ganz simpel an - warum schlagen dann so viele Spieler Limit Hold'em nicht für das theoretisch höchstmögliche Maximum, wie kann ein Spiel so simpler Natur uns so häufig vor so viele schwierige Entscheidungen stellen und uns als Limit-Hold'em-Spieler häufig so verloren in der Mitte einer Hand zurücklassen?

Die häufigste Konfusion entsteht dadurch, dass man in der Mitte einer Hand nicht weiß, welche Option am sinnvollsten ist. Ebenso wie im Schach will im Limit Hold'em jede Aktion hinsichtlich ihrer Folgen überprüft werden und gut geplant sein. Wenn wir ein gutes Wissen darum besitzen würden, welche Hand sich in welcher Situation am besten und einfachsten spielen lässt, dann hätten wir quasi eine "Schablone" im Kopf (im Englischen sagt man dazu auch "Lines"), mit der uns sehr geholfen wäre. Wer einen solchen Plan in der Tasche hat, kann guten Gewissens eine Karriere als erfolgreicher Limit-Spieler starten. Hierzu möchten wir mit diesem Einstiegsartikel einen Beitrag leisten.

 

Standard-Lines im Big Blind

Das Spiel "out-of-position", kurz OOP, ist für einen Pokerspieler, gleich welchen Fähigkeitslevels, ein schwieriges Unterfangen. OOP muss man in jeder Setzrunde nach dem Flop zuerst agieren, und da Poker ein Spiel ist, in dem man aus den verfügbaren Informationen das Maximum herausholen muss, ist es somit logischerweise ein großer Nachteil, nicht zu wissen, was der Gegner vorhat. Man sollte also gerade hier wissen, wie man die Hand nach dem Flop weiterspielen möchte.

Gerade im 6-max Limit Hold'em (siehe FLHE-6-max-Artikel) wird das Gros der Hände entweder zu zweit ("heads-up") oder zu dritt ausgetragen. Wir fokussieren an dieser Stelle einfachheitshalber auf "Lines" in Händen, in denen wir außer Position heads-up spielen müssen. Hierbei gehen wir von Beispielhänden aus und erklären, warum wir eine bestimmte Art gewählt haben, die Hand zu spielen. Die erklärten Konzepte sind mit Anpassungen auch auf Situationen anwendbar, in denen wir mit mehreren Spielern in eine Hand involviert sind.

 

Line 1: Check/Call am Flop -  Check/Call amTurn - Check/Call am River

Generell:
Dieser Spielablauf eignet sich vor allem, um außer Position gegen einen aggressiven Gegner zu spielen, der schlecht im Lesen von Händen ist. Man gibt dem Gegner hierdurch die Möglichkeit, viel zu verlieren, während man das eigene Risiko niedrig hält. Mit dieser Variante gelangen wir günstig zum Showdown, was gegen Spieler, die extrem aggressiv sind, sehr wichtig ist, da auch mittelmäßige Hände häufig eine hohe Wertigkeit gegen sie besitzen. Andererseits können wir uns nicht sicher sein, die beste Hand zu halten, und wollen daher nicht zu viele Chips in den Pot investieren.

  • Beispiel:

Wir sitzen im Big Blind und halten
 

Alle Spieler am Tisch folden zum Button, einem aggressiven Gegner, der gern mit Initiative spielt, viel blufft und in unserem Fall wie erwartet raist. Der Small Blind foldet und wir callen. Zu zweit sehen wir den Flop.

Wir haben das mittlere Paar getroffen und damit eine recht starke Hand in Relation zu der möglichen Range, die der Gegner halten könnte. Viele aggressive 6-max-Spieler erhöhen mit 45 %, teilweise sogar mit 50 % aller möglichen Hände, wenn auf dem Button zu ihnen gefoldet wurde. Hiervon sind auf diesem Flop viele schlechter als unser Middle Pair und wir könnten aus diesem Grund und aufgrund der Wertigkeit unserer Hand den Flop check/raisen. Allerdings gilt es abzuwägen, wie wir es schaffen können, aus unserer Hand maximalen Wert zu extrahieren.

Gegen die Art Gegner, die wir hier geschildert haben (aggressiv und blufft gern) ist es häufig sinnvoller, ihn bluffen zu lassen und einfach jede Straße nach dem Flop zu checken und bei seinem Bet mitzugehen (außer, die Textur des Boards wird immer schlechter, so dass eventuell auch ein Fold in Frage kommt).

 

Line 2: Check/Raise am Flop - Bet am Turn -  Bet am River

Generell:
Diese Herangehensweise kann als "Standard" für die Verteidigung unserer Blinds gelten. Wir gehen aus dem Big Blind eine Erhöhung mit, treffen eine gut spielbare Hand und checken zum Gegner, von dem wir einen Continuation-Bet erwarten. Das Ganze hier in der Absicht, unseren Gegner daraufhin zu raisen. Dadurch übernehmen wir die Initiative in der Hand und können nun aggressiv gegen ihn spielen. Dadurch, dass wir dies nicht nur mit dem stärksten Teil unserer möglichen Handkombinationen tun (z.B. Drillinge), sondern auch mit guten Draws (z.B. Flushdraw), ist dieses Spiel auch gut ausbalanciert und nicht leicht lesbar.

Es eignet sich insbesondere gut gegen Gegner, die gut im Handlesen sind und ihrerseits keine unnötigen Bets gegen uns insvestieren würden, falls sie eine gute, aber keine exzellente Hand haben, mit der sie zum Showdown gehen möchten. Hilfreich ist das Wissen darüber, dass der Gegner fähig ist, auf dem Turn "hinterher" zu checken).

  • Beispiel:

Wir sitzen erneut im Big Blind und halten diesmal

Alle Spieler am Tisch folden zum Gegner im Cut-off (ein sehr guter, denkender Spieler, der gut Hände seines Gegners lesen kann), der nun erhöht. Button und Small Blind folden. Wir gehen mit. Zu zweit sehen wir den Flop.

Wir treffen mit unserem Paar eine dritte Vier, Bottom-Set. Damit werden wir gegen nahezu alle Hände des Gegners, die dieser aus dem Cut-off heraus erhöhen wird, vorn liegen (Ausnahmen und ). Gleichzeitig liegt ein König im Flop, eine Karte, die sich mit vielen Händen aus seiner Spielzone verbindet (Hände wie AK, KQ, KJ, KTs, K9s halten jetzt ein sehr gutes Paar). Wir entscheiden uns daher für den Check/Raise aufgrund der Wertigkeit unserer Hand und des Umstandes, dass uns unser Gegner als guter Handreader hier häufig auf einen schwächeren König setzt und nun unseren Flop-Check/Raise nur callt, um dann den Turn zu raisen. Dies eröffnet uns die Möglichkeit, mehrere Bets auf mehreren Straßen einzusammeln.

Aber auch hier gilt:
wir wählen eine spezielle Line gegen einen spezifischen Gegnertyp. Wüssten wir z.B., dass der Gegner jeden Turn-Check/Raise automatisch 3-betted (kommt allerdings eher selten vor), sollten wir eine andere Line wählen.

 

Line 3: Check/Call am Flop - Check/Raise am Turn

Generell:
Diese Variante wird von schlechten Spielern viel zu häufig verwendet und von mittelmäßigen bis mäßig guten Spielern deutlich zu wenig. Viele der angesprochenen Spieler wählen diese Variante, um starke bis extrem starke Hände außer Position in der Annahme zu spielen, sie würden damit mehr Wert aus der Hand ziehen.

Sie realisieren dabei nicht, dass sie dadurch, dass sie lediglich starke Hände in dieser Weise spielen, für gute Spieler leicht lesbar werden, die somit klare Entscheidungen haben und ihre schlechteren Hände auf dem Turn einfach aufgeben können, mit den guten Händen aber reraisen. Zudem birgt diese Bet-Sequenz die Gefahr, dem Gegner gratis Karten für einen eventuellen Straight- oder Flushdraw zu geben. Noch ein Aspekt ist, dass, falls der Gegner am Turn ebenfalls checkt, der gelesene Spieler deutlich weniger Wert aus seiner Hand ziehen kann.

Mittelmäßige bis mäßig gute Spieler kennen diesen Umstand und versuchen daher seltener, nach einem Check/Call auf dem Flop zusätzlichen Value mit einem Check/Raise am Turn zu generieren. Dies jedoch wird zum Problem, wenn man gegen semikompetente Opponenten spielt, da diese dann eine neue Line erkennen, nämlich dass man - wenn man auf dem Flop check/call spielt - entweder plant, den Turn zu folden oder preiswert zum Showdown zu kommen mit einer Hand wie einem mittleren Paar. Dies führt also ebenfalls dazu, dass das eigene Spiel berechenbar wird und Gegner sehr korrekte Entscheidungen treffen können.

Dies ist exakt, was wir als Pokerspieler vermeiden wollen. Wir wollen eben nicht leicht berechenbar sein und wollen das sprichwörtliche "As" im Ärmel haben, das es uns ermöglicht, uns variabel in diversen Situationen zu verhalten. Daher sollte man in Verteidigungssituationen von Blinds in der Lage sein, neben mittelmäßigen Blättern auch Hände wie Top Pair auf dem Flop check/call zu spielen. Dazu ein Beispiel.

  • Beispiel:

Wieder im Big Blind. Diesmal halten wir:

Der gesamte Tisch wirft seine Karten weg, nur der Button (ein semiguter Spieler, der halbwegs gut Hände lesen kann, jedoch kein Experte ist, und gegen den wir aufgrund seines hohen Spielvolumens schon häufiger gespielt haben) erhöht, der Small Blind foldet und wir gehen die Erhöhung mit. Zwei Spieler zum Flop.

Wir treffen das Top Pair auf einem Flop, der von seiner Textur her (um es in der Pokersprache auszudrücken) sehr "trocken" ist, dies bedeutet, es liegen keine offensichtlichen Draws parat. In diesem Kontext ist unsere Hand besonders stark, auf dem Turn können wenige Karten kommen, die die Wertigkeit unserer Hand minimieren. Der Gegner erkennt dies ebenso und würde uns bei einem Flop-Check/Raise häufig auf eine fertige Hand setzen, da wir in dieser Situation keinerlei Draw halten können und ein Semi-Bluff daher nicht möglich ist.

Diese Konstellation ist hervorragend geeignet, um bis zum Turn zu warten, um zu check/raisen. Der Gegner wird hier häufig Hände auf dem Turn ein weiteres Mal betten, die er nach einem Check/Raise auf dem Flop gefoldet hätte. Hierzu muss man sagen, dass man nun nicht anfangen sollte, jedes Mal bis zum Turn mit einer Erhöhung zu warten - es ist jedoch eben jenes angesprochene "As im Ärmel", das jeder Pokerspieler im Hinterkopf seines Arsenals an Spieloptionen haben sollte.

 

Standard-Lines in Position

Poker ist - wie wir wissen - ein Spiel, in dem es darum geht, aus den vorhandenen Informationen über den Gegner selbst und die mögliche Hand, die er hält, durch strategische Überlegungen einen maximalen Vorteil zu generieren. Dies führt zu bestmöglichen Entscheidungen für die eigene Hand und die Art, wie man diese spielt. Wer dauerhaft viel darüber nachdenkt, welche Herangehensweise der Gegner hat und welche Hand für ihn in der aktuellen Situation Sinn macht und seine eigene Spielweise danach ausrichtet, kann signifikante Gewinne beim Pokerspielen erzielen, und das ist ja der Sinn dieses schönen Strategiekartenspiels.

Die meisten Informationen erhält man dann, wenn man den Vorteil hat, stets nach dem Gegner agieren zu können, was ab dem Flop möglich ist, wenn man auf den Gegner Position hat und abwarten kann, welche Aktion dieser wählt. Dadurch, dass wir entscheiden können, wie aggressiv wir auf das Verhalten des oder der Gegner reagieren wollen, haben wir die Chance, das Maximum an Geld aus dem Gegner zu extrahieren oder das Minimum an Chips selbst zu verlieren. Wie dies in der Praxis aussehen kann, erklären wir mit den nachfolgenen Lines.

 

Line 1: Bet/Call am Flop - Raise am Turn - Bet am River

Generell:
Diese Spielart ist geeignet, um Gegnern, die dazu neigen, häufig den Flop zu check/raisen, das Leben etwas schwerer zu machen und das Maximum an Wertigkeit zu extrahieren. Auch aus Bluffs des Gegners können wir auf diese Art und Weise die größere Anzahl an Spielchips bekommen, da die meisten Gegner eventuell einen Flop mit einem Bluff check/raisen und dann auch automatisch den Turn setzen, während sie auf einen Flop-Reraise direkt folden würden. Mit der beschriebenen Line gewinnen wir ergo einen Big Bet mehr gegen einen kompletten Bluff und einen Small Bet gegen eine zweitbeste Hand.

Ein wichtiger Hinweis ist, dass sich diese Art Hände zu spielen insbesondere für Fälle eignet, in denen die Flop-Struktur eher "trocken" (Regenbogen-Flop, wenige Draw-Kombinationen) als "drawlastig" ist (Flushdraw-Flop, Drei-Flush-Flop, sehr stark verknüpfte Karten, die viele Straßen ermöglichen könnten etc.). Auf drawlastigen Flops empfiehlt es sich, eher direkt Gas zu geben und viele Bets direkt zu investieren, da diverse Turn-Karten

  • entweder unsere starke Hand in Gefahr bringen
  • oder dem Gegner Sorge bereiten könnten und ihn daher dazu veranlassen, in einen passiven Modus umzuschalten, ergo unsere schöne starke Hand nicht in der Weise auszuzahlen, wie wir uns dies erhofft hatten.

 

  • Beispiel:

Wir sitzen auf dem Button mit:

Alle Spieler passen zu uns und wir erhöhen als Erster. Der Small Blind passt ebenfalls und nur der Big Blind (ein sehr solider, denkender tight-agressiver Spieler) geht mit. Zu zweit sehen wir den Flop:

Wir treffen das mittlere Set, eine sehr starke Hand. Der Big blind checkt seine Option zu uns, wir platzieren einen Bet und er raist nun. Dies ist eine gute Gelegenheit, um auf dem Flop nur zu callen und auf dem Turn zu raisen. Der Flop enthält wenige Draws und somit ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass der Gegner hier eine fertige Hand mit einem getroffenen As hält (ein mittleres Paar ist unwahrscheinlich, da wir selbst drei von vier Königen im Kartendeck sehen). Dies erlaubt uns hier auf dem Flop nur mitzugehen, um dann den Turn infolgedessen zu erhöhen. Da der Gegner ein gutes tight-aggressives Spielerprofil hat, wird er hier häufig das As halten und auch ein Raise auf dem Turn heruntercallen.

  


Line 2: Bet am Flop - Check am Turn - Call am River

Generell:
Diese Variante, eine Hand zu spielen, gehört zum absoluten Expertenwissen und wird auch von mittelmäßig guten Spielern viel zu wenig angewendet. Sie dient vor allem dazu, absolut preiswert in Position zum Showdown zu gelangen gegen (semi)-aggressive Opponenten, die durchaus zu Bluffs und Semi-bluffs fähig sind. Gerade gegen diese Gegner haben kleine Paare oder As-hoch-Hände eine zu hohe Wertigkeit in Bezug auf die mögliche Handrange, sodass wir diese nicht einfach weglegen können. Andererseits wollen wir auch nicht unbedingt drei Big Bets für ein Heruntercallen investieren.

Ein weiterer Vorteil ist, dass wir so gegen Bluffs einen weiteren Big Bet auf dem River gewinnen, den wir ansonsten auf dem Turn bereits aufgegeben hätten.

Wichtig ist hierbei zu beachten, dass wir diese Variante tendenziell nicht gegen sehr gute Gegner anwenden sollten, da solche fähig sind, unseren Plan zu durchschauen und entsprechend auf dem River ihre gesamten Hände, die uns schlagen können, noch mal setzen und alle anderen von uns geschlagenen Hände einfach ein weiteres Mal zu uns checken. Hauptadressat für diese Art und Weise zu spielen sind somit Gegner, die schlechte Fähigkeiten in Bezug auf das Lesen von gegnerischen Händen haben und daher eher gewillt sind, ihre völlig hoffnungslosen Hände in Bluffs umzuwandeln und somit unser As-hoch mit starker Regelmäßigkeit auszuzahlen.

  • Beispiel:

Im Cut-off finden wir

Vor uns wird gepasst und wir erhöhen. Alle weiteren Spieler passen zum Big Blind (ein sehr sehr aktiver und schlechter Gegner, der viele Flops callt, aber fähig zu Bluffs und Semi-bluffs ist), der sich zu einem Call entschließt. Der Flop kommt:

Der Big Blind checkt und wir setzen unseren Continuation-Bet in der Hoffnung, den Pot direkt einzusammeln. Dies misslingt jedoch, da der Gegner callt.

Der Big Blind checkt und wir entscheiden uns, ebenfalls zu checken.

Viele Spieler würden an dieser Stelle ein weiteres Mal setzen, um sich mit einem Bet einen "free showdown" zu erkaufen, profitabler ist aber die hier beschriebene Linie.

 

Fazit:

Limit Hold'em ist ein faszinierendes, attraktives, aggressives und actiongeladenes Spiel, das zu Recht im Internet den Platz der zweitmeistfrequentierten Variante einnimmt. Es bietet Spaß und Strategie auf hohem Niveau und ist bei Anwendung bestimmter Grundherangehensweisen extrem profitabel und intellektuell befriedigend.

In diesem Artikel haben wir die wichtigsten Bet-Sequenzen oder "Lines" geschildert und hoffen, dem Leser hiermit ein paar wertvolle Tipps gegeben zu haben, um auch shorthanded beim Limit Hold'em bestehen zu können.

Wichtig ist, dass man stets konzentriert daran arbeitet, die beste Entscheidung zu treffen. Blindes Duchsetzen oder Heruntercallen mit hoffnungslosen Händen kann nicht unser Ziel sein. Vielmehr wollen wir versuchen, mit marginalen Händen gegen aggressive Gegner preiswert zum Showdown zu kommen und unsererseits mit unseren guten bis sehr guten Händen das Maximum an Chips aus dem Gegner zu extrahieren. Viel Spaß beim Anwenden.


 

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